echt so schrauberintensiv?

Hier könnt ihr alles los werden was euch schon immer bedrückte.
Also nur zu....

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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon DeutzDavid » 20. Mai 2019, 14:54

Ich hatte mit sowas bisher nie Probleme, egal welche Werkstatt oder Kumpel


Wenn ich Zeit habe und was ich kann mache ich selber, den Rest muss ich machen lassen. Mein Lada Schrauber ist Pole, der kennt sich gut aus. Mein Audi Schrauber ist ehemaliger Audi Meister in Frankfurt, der kann auch alles.

Mein Bekannter ist Russe, der kann auch Lada und alle möglichen Schlepper.


Ich helfe meistens mit und kann auch viel selber, aber Bremsen und sicherheitsrelevante Teile mache ich nicht, dafür gibts ne 3 jährige Ausbildung
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon vomBerg » 20. Mai 2019, 15:23

Hallo zusammen
Also ich bin auch Ladaneuling und habe bisher keine Ahnung vom Schrauben.
Aber ich denke der Niva ist ein gutes Auto um es zu erlernen. Ich muss mich jetzt als erstes an den Kat wagen..... hab einen neuen bestellt und werde den demnächst austauschen. Das wird die erste Schrauber Aktion sein... bin gespannt ob ich das hinkrieg... oder den Wagen anschließend genervt in eine Werkstatt schiebe .,,.
Ich denke der ist so konzipiert das er auch bei -40Grad im tiefsten Sibirien mit einem Hammer repariert werden kann. Dann wird ich das ja wohl auch noch hinkriegen hier bei uns im warmen im schönen Rheintal....
ich werde euch berichten... oder um Hilfe bitten....
Schöne Grüße aus dem Bonner Raum
Volker
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon christian@lada-ig.de » 20. Mai 2019, 16:28

vomBerg hat geschrieben:Ich denke der ist so konzipiert das er auch bei -40Grad im tiefsten Sibirien mit einem Hammer repariert werden kann.

Diese romantische Vorstellung von überwiegend italienischer Technik unter Extrembedingungen war nie wirklich wahr.
Du kannst diese Fantasie seit 1995 endgültig ad acta legen.
Einspritzanlagen und elektronische Zündungen sind allergisch auf Hammerschläge. :wink:
Gruß
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon DeutzDavid » 20. Mai 2019, 16:38

Anlasser mögen das auch nicht :mrgreen:


Du kannst viel abschrauben und beischrauben was man nicht braucht/braucht, das ist seit Beginn an geblieben


Ohne Diagnosegerät geht aber heute nix mehr, auch beim Niva



Kat tauschen ist nicht so easy, muss halt gut schweißen können damit es dicht wird, und alle Schrauben gelöst bekommen. Beim Dreiecksflansch sind gerne die Schrauben fest
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon Troll » 20. Mai 2019, 20:34

drechsler hat geschrieben:Also, selbst auf die Gefahr hin, jetzt eins auf den Deckel zu bekommen. Aber ich sehe es etwas anders.


Ja, irgendwie bekomme auch ich die Aussagen hier nicht mit dem Rest vom Forum in Übereinstimmung o--.
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon christian@lada-ig.de » 21. Mai 2019, 05:20

Troll hat geschrieben:Ja, irgendwie bekomme auch ich die Aussagen hier nicht mit dem Rest vom Forum in Übereinstimmung

Weil ein Auto-Forum nur einen Abschnitt eines ganzen abbildet.
Nämlich den Abschnitt, wo jemand etwas mit seinem Auto erlebt, bei dem er Fragen hat, oder Hilfe braucht.

Eigentlich logisch, oder?

Und wenn man einen schlecht gewarteten Niva erwischt, gibt es mehr Probleme, als bei einem, an dem nur jemand schraubt, der da Bock drauf hat.
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon Emmett » 21. Mai 2019, 09:26

Nivacool hat geschrieben:Hallo zusammen,

Bin ja noch recht neu hier, deshalb auch gleich mal meine Frage:
Ist der Niva neu oder über die Jahre echt so schrauberintensiv, sprich reparaturanfällig?

Bin absoluter Anfänger, bei meinen bisherigen Auto immer in die Fachwerkstatt.

Gruss vom eventuellenm Nivabesitzer als Drittauto. (,..


Genauso ging es mir auch. Ich erinnere mich noch gut an meine damaligen Überlegungen, neu, gebraucht, Grauimport…..und den Schiss weil ich nicht wusste worauf ich mich da einlasse.

Fakt ist aber – vor allem dank der Hilfe aus dem Forum – ich fahre den bis jetzt fast 6 Jahre und habe alles immer selber machen können. Mit dem Besitzer der Mietwerkstatt habe ich ein fast freundschaftliches Verhältniss und ehrlich gesagt war bisher auch nur recht wenig zu machen.

Austauschen musste ich bisher einen Satz Bremsbeläge, einen Kupplungszylinder, einen Bremsflüssigkeitsbehälter, einen Lichtschalter und eine Einspritzdüse, ansonsten nur die übliche Wartungsarbeiten, vor allem überfüllen des Getriebes.
Wichtig ist die Hohlraumkonservierung ( hier immer Fettparty genannt ) und schau einmal im Monat grob drüber. Also Öl, Wasser, Luft, mal an allem gewackelt, ein paar Schrauben nachziehen und sobald etwas komisch ist SOFORT machen und nicht warten. Wie gesagt ich habe mit der Methode seit fast 6 Jahren ein zuverlässiges und problemfreies Auto.

Gruß
Rainer
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon vomBerg » 21. Mai 2019, 15:04

christian@lada-ig.de hat geschrieben:
vomBerg hat geschrieben:Ich denke der ist so konzipiert das er auch bei -40Grad im tiefsten Sibirien mit einem Hammer repariert werden kann.

Diese romantische Vorstellung von überwiegend italienischer Technik unter Extrembedingungen war nie wirklich wahr.
Du kannst diese Fantasie seit 1995 endgültig ad acta legen.
Einspritzanlagen und elektronische Zündungen sind allergisch auf Hammerschläge. :wink:


das war ja auch nicht ganz ernst gemeint.... wollte damit nur sagen das ein 4x4 BJ 2005 sicher einfacher aufgebaut bzw zu reparieren ist, als ein sagen wir mal Audi A4 von 2019
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon vomBerg » 21. Mai 2019, 15:09

DeutzDavid hat geschrieben:Kat tauschen ist nicht so easy, muss halt gut schweißen können damit es dicht wird, und alle Schrauben gelöst bekommen. Beim Dreiecksflansch sind gerne die Schrauben fest


deswegen hab ich ja auch ein einbaufertigen Kat bestellt... der soll ohne Schweißarbeiten einzubauen sein....Ab Hosenrohr - Katalysator - Flexrohr- bis Flantsch zum Mittelschaldämpfer
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon Maikel » 21. Mai 2019, 15:56

einbaufertigen Kat bestellt... der soll ohne Schweißarbeiten einzubauen sein....Ab Hosenrohr - Katalysator - Flexrohr- bis Flantsch zum Mittelschaldämpfer



Bitte mal einen Link zum Produkt deiner Wahl.
Sicherlich auch für andere Niva Schrauber interessant, was da zum Einbau kommt.
Gruß

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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon vomBerg » 22. Mai 2019, 11:46

Hier ist der Link.....
ist aber glaube ich nicht so eine geheim Seite :-)
Wie es funzt werde ich dann berichten

https://www.russian4x4.de/teile-lada-ni ... iesel.html
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon AET » 22. Mai 2019, 13:36

vomBerg hat geschrieben:Hier ist der Link.....
ist aber glaube ich nicht so eine geheim Seite :-)
Wie es funzt werde ich dann berichten

https://www.russian4x4.de/teile-lada-ni ... iesel.html


Der abgebildete Kat ist ein Euro 5.

Der passt bei deinem Niva nicht ohne weiteres.
Der Euro-4-Kat ist anders. :roll:

Grüße
Rainer

/edit:
Oh Gott, wenn ich das schon lese: "Benziner oder Diesel", "ab BJ 09/2002" ... :roll: pl,, - Ich sag ja sonst nichts zu sowas.
Aber das tut schon weh. o--.
Die Niva-Fans von AET:
Rainer - Katalog- und Teileauskenner und gelernter Niva-Schrauber
Rico - Fünfarmige Verpackungsmaschine und Marathon-Lagerist
Dirk - Matrix-Beherrscher und Notrufsystem
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon christian@lada-ig.de » 22. Mai 2019, 13:52

Danke Rainer, daß nicht immer ich schreiben muß, was die Typen von dem Laden da für Unfug treiben.
Ich würde da nur im absoluten Notfall kaufen.

Aber wenn der Volker hätte wissen wollen, wo man am besten kaufen kann und vor allem wo nicht, hätte er bestimmt gefragt. :?

Hoffen wir mal das Beste für ihn....
Gruß
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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon Maikel » 22. Mai 2019, 14:33

seit kurzem nenne ich auch einen Niva 1700i von 2005 mein


Hallo vomBerg,

Bitte mal deine Signatur ausfüllen.

Dann ist das Beantworten von Techn. Fragen zu deinem Niva für die, die Helfen wollen einfacher.

Gut das ich zum Link angefragt habe.

Das Teil, zumindest das auf dem Bild zu erkennende, was du da als Schrauberneuling zum Einsatz bringen willst, es scheint so für deinen Niva EURO IV nicht, das so richtig passende zu sein.
(Stichwort plug and play)
Gruß

Maikel

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Re: echt so schrauberintensiv?

Beitragvon Beddong » 22. Mai 2019, 15:32

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Liebe Grüße
Andy
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