Bergung / Bergehilfen

Was es sonst so gibt

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Re: Bergung / Bergehilfen

Beitragvon jenzz » 5. Mai 2009, 18:49

Hübsch, damit sollte man schon ziemlich weit kommen. Persönlich würde ich statt der Klappsäge eine gescheite Bügelsäge mitnehmen, und ein Beil ist auch nie verkehrt.
Ergänzen könnte man das ganze noch durch einen kleinen Hydraulikheber und so nen Airbag-Heber. Hilift ist auch nie verkehrt, geht aber definitiv nimmer in die Kiste.
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Re: Bergung / Bergehilfen

Beitragvon Timo » 5. Mai 2009, 19:09

Kuckuck,

ich würd noch nen Bergepanzer in die Kiste packen.

Im Ernst: Schreib doch bitte was zu dem Hebezug ! Woher ? Kostenpunkt ? Gewicht ? Zuglast/Zugkraft ?
Das würde mich SEHR interessieren !

Danke

timo
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Re: Bergung / Bergehilfen

Beitragvon lohrjaeger » 5. Mai 2009, 20:28

Für was ist denn die "Bergekiste" gedacht?
Für eine konkrete "Expedition" oder für permanentes "Dabeihaben"?

Ich hatte mir vor Jahren auch mal was zusammengestellt.
Und da ich manchmal zum Maximum tendiere war da dann ein Greifzug TU 32 mit entsprechendem Stahlseil, ein 150er High-LIft, ein flexibler Bergegurt und und und......
Ich denke mal 100kg waren da schon beieinander!
..und das alles, weil ich eventuell mal im Revier vor der Haustür hängenbleiben könnte?! :roll:
Steht nun alles schön brav zu Hause und kommt meistens beim Hochsitz/Kanzelbau zum Einsatz.
Die Luftlandebleche hab ich wieder verscherbelt.
Wenn ich mal häng, dann hilft in der Regel ein Anruf bei einem meiner "Feldherrn" und dann kommt der Schlepper.
Was permanente Begleiter geblieben sind, ist ein guter Spaten und eine Motorsäge, wobei hier schon die Stihl 026 der kleineren DOLMAR TH221 weichen mußte.
..und was eventl. wieder rein kommt, ist das Hebekissen, welches über den Auspuff aufgeblasen wird. Sehr gutes Verhältnis zwischen Anwendungsfreundlichkeit und Gewicht/Größe!

Geht logischerweise nur, wenn man nicht "auf Tour geht", aber auch oder gerade dann, wird´s ein Spagat zwischen Nutzen und Gewicht.

Gruß
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Re: Bergung / Bergehilfen

Beitragvon Uli1979 » 6. Mai 2009, 08:36

st.alban hat geschrieben:ich würd sagen das passt!
mich würd interessieren was du in rumänien davon alles gebraucht hast! :mrgreen:


Da hatte ich leider noch nicht alles dabei!

Gebraucht haben wir: Spaten, Machete, 5m-Gurt und Bergeseil, Schäkel

Gebraucht hätten wir: Greifzug und Umlenkrolle


jenzz hat geschrieben:Hübsch, damit sollte man schon ziemlich weit kommen. Persönlich würde ich statt der Klappsäge eine gescheite Bügelsäge mitnehmen, und ein Beil ist auch nie verkehrt.
Ergänzen könnte man das ganze noch durch einen kleinen Hydraulikheber und so nen Airbag-Heber. Hilift ist auch nie verkehrt, geht aber definitiv nimmer in die Kiste.


Wenns wirklich auf ne richtige Tour geht is eh das Fichtenmoped dabei und natürlich auch der HiJack!
Gegen die Machete schmeiß ich jedes Beil weg, die hat richtig Zug! :twisted:

Timo hat geschrieben:Kuckuck,

ich würd noch nen Bergepanzer in die Kiste packen.

Im Ernst: Schreib doch bitte was zu dem Hebezug ! Woher ? Kostenpunkt ? Gewicht ? Zuglast/Zugkraft ?
Das würde mich SEHR interessieren !

Danke

timo


Also der Hashi Ken is sau teuer, ich glaub den hatte ich vom Därr für knapp 160 €! Aber der is es echt wert. Keine Schläge auf die Karosserie und kriegst auch mal nen Landrover oder G rausgezogen!

Die anderen Gurte und Schäkel hab ich für (meiner Ansicht nach) faires Geld im ebay-shop von "bergen-sichern-heben" bekommen.

Den Greifzug hab ich von nem Freund geschenkt bekommen.

Die Umlenkrolle auch bei irgendwo bei ebay für 25 € (Original Horn)

Und der Rest lag alles irgendwo daheim rum

lohrjaeger hat geschrieben:Für was ist denn die "Bergekiste" gedacht?
Für eine konkrete "Expedition" oder für permanentes "Dabeihaben"?

Ich hatte mir vor Jahren auch mal was zusammengestellt.
Und da ich manchmal zum Maximum tendiere war da dann ein Greifzug TU 32 mit entsprechendem Stahlseil, ein 150er High-LIft, ein flexibler Bergegurt und und und......
Ich denke mal 100kg waren da schon beieinander!
..und das alles, weil ich eventuell mal im Revier vor der Haustür hängenbleiben könnte?! :roll:
Steht nun alles schön brav zu Hause und kommt meistens beim Hochsitz/Kanzelbau zum Einsatz.
Die Luftlandebleche hab ich wieder verscherbelt.
Wenn ich mal häng, dann hilft in der Regel ein Anruf bei einem meiner "Feldherrn" und dann kommt der Schlepper.
Was permanente Begleiter geblieben sind, ist ein guter Spaten und eine Motorsäge, wobei hier schon die Stihl 026 der kleineren DOLMAR TH221 weichen mußte.
..und was eventl. wieder rein kommt, ist das Hebekissen, welches über den Auspuff aufgeblasen wird. Sehr gutes Verhältnis zwischen Anwendungsfreundlichkeit und Gewicht/Größe!

Geht logischerweise nur, wenn man nicht "auf Tour geht", aber auch oder gerade dann, wird´s ein Spagat zwischen Nutzen und Gewicht.

Gruß
Hermann


Ich schätz die Kiste mal auf Grob 80kg! Platzmäßig is es kein Problem, weil ich sonst bloß immer bissl Angelzeug drin hab!

Der Plan is erstmal das Teil immer dabei zu haben, ob das dauerhaft so bleibt wird sich zeigen.

In Rumänien wär ich jedenfalls froh gewesen wenn wir die so bestückte Kiste hätten einfach packen können und zu zweit nen Kilometer den Berg/Wald hochtragen. Dann hätten wir wesentlich weniger Arbeit gehabt den Landy freizukriegen!

Gruß Uli
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Re: Bergung / Bergehilfen

Beitragvon wLADAmir » 13. September 2011, 19:16

tiny hat geschrieben:@sputnik
pass beim abschleppen auf falls du den gurt mit schäkeln befestigst....die "schraube" rollt sich gern mal frei...


An diesen Satz habe ich gedacht, nachdem ich meine Schäkel bekomme und ein bissi eingesprüht hatte, weil ich sie fast ned aufbekam. Habe dann alles mit Verdünnung wieder runtergeholt jund drüber nachgedacht:

- wenn der Bolzen durch die Bergeöse geht, und der Gurt durch den Schäkel, besteht keine Gefahr - richtig?
- Wenn der Gurt per Schäkel an einem Kraftverteiler befestigt ist, dann könnte das Losdrehen einesetzen, wenn man den Zugwinkel verändert, richtig?

Gruß,

Tobias
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Re: Bergung / Bergehilfen

Beitragvon st.alban » 13. September 2011, 21:24

die beste lösung ist wenn du softschäkel verwendest! :wink:
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Re: Bergung / Bergehilfen

Beitragvon wLADAmir » 13. September 2011, 21:33

st.alban hat geschrieben:die beste lösung ist wenn du softschäkel verwendest! :wink:

Reißen die ned an der Standardöse einfach ab? Diese Öse ist doch scharfkantig wie Sau?
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