Niva -> möglichst elektronikfrei ?

Was es sonst so gibt

Moderator: gcniva

Re: Niva -> möglichst elektronikfrei ?

Beitragvon Notausgangparker » 20. August 2011, 13:41

@ Mischa ( und sorry für OT ohne Ende: )

Die Bücher sind gut, sonst würde ich sie wirklich nicht empfehlen. Die sind sogar so gut, dass der Verfasser von den Vertretern des "Neo - Esoterrorismus" angefeindet wird, weil er ihnen ihre lukrative Einnahmequelle madig macht...
21214 Baujahr 2011 Euro 5 mit Prins LPG; kurzes VTG ; AHK 1,9; in Lada - Farbe 140 "Yashma"; Sterling Hochleistungsladeregler für AGM Optima Yellowtop; neuerdings mit Permanentlüfter, Getriebeölwanne XL; die XXL Radlager ( Selbstbau ) vom Iveco wieder rausgeschmissen

BMW R 100 GS zum etwas schneller fahren
UAZ Hunter Bj. 2007 Schwarz ( Baijah - Edition )

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der edelste;
zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste; drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
(Konfuzius)

Viele Grüße
Thomas - Kennzeichenabfahrer Pütnitz 2011
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Endzeitauto Elektronikfreie Ente 4x4 (EEE4x4)

Beitragvon Mischa » 21. August 2011, 11:39

Notausgangparker hat geschrieben:@ Mischa ( und sorry für OT ohne Ende: )

Die Bücher sind gut, sonst würde ich sie wirklich nicht empfehlen. Die sind sogar so gut, dass der Verfasser von den Vertretern des "Neo - Esoterrorismus" angefeindet wird, weil er ihnen ihre lukrative Einnahmequelle madig macht...


Na denn, vielleicht tatsächlich mal Lesestunde am Lagerfeuer :wink: , jedoch leider nicht in Püttnitz, an diesem nächsten WE hält mich nicht tauschbarer Dienst fern. Schade. Aber ich war Anfang diesen Monats im Urlaub nicht weit entfernt...

Für Carl's Technikuntergangsszenarium habe ich zum Ursprungs-Niva noch einen weiteren Anwärter für die Funktion eines primitiven Überlebensautos gefunden, mein altes "Traumauto" und Studentenkutsche (im Falle des Untergangs der Zivilisation dann das passende "Alptraumauto"), einen zu einer allradgetriebenen "Super-Ente" modifizierten Citroën 2CV der englischen Kit-Firma Barbour, den Barbour 2CV 4x4, der u. a. in einem typischen ARO-, UAZ- und Lada-Land als "Spatcek" (Kroat. "Ente") läuft, nämlich in Kroatien und dort vom Magazin OffRoad aufgespürt wurde (Bericht OffRoad 5/11 vom 12.4.2011). Mich haben früher "Enten-Geschichten" (mit dem 2CV um die Welt) immer fasziniert und ich fand es schade, dass es nur die 2-Motoren-Variante (+Heckmotor im Kofferraum) für den Allradbetrieb gab. Aber es geht auch anders und viel einfacher.

Der seit 1990 nicht mehr gebaute 2 CV hat sehr wenig Technik, keine Elektronik in der Normalausführung, wenn auch dadurch eine verschleißanfällige Zündung, kann mit der Kurbel angelassen werden, geht auch ohne bzw. ohne geregelten Kat und verbraucht dann relativ wenig Normalbenzin im Vergleich zum Niva (5-8 l/100 km, je nach Fahrweise. Bei mir waren's meist unter 6 l). Natürlich ist die maximale Motorleistung des 602ccm Motors von 28 (29) PS eine ganz andere Kategorie. Aber damals reichten mir auch 113 km/h Spitzengeschwindigkeit für spannende LKW-Duelle. Natürlich würde ich als Frischluftfanatiker auf die Rollverdeck-Limousine statt der Kasten-Ente setzen. Da könnten Carl's Überlebende dann ein Armbrustnest zur Drachenflieger-Abwehr einrichten .,. . Oder er nimmt die Heavy-Load-Pickup-Variante für eine Drehturmlafette: http://www.entendoktor.de/photo.htm :lol:

Doch im Ernst, spätestens wenn ich im Alter zunehmend Schwierigkeiten bekommen sollte, mich in den Niva zu schwingen, käme eine Ente mit ihrem bequemen Einstieg wieder in Frage, zumal ein "Entendoktor" mit brauchbaren und bezahlbaren Fahrzeugen ganz in der Nähe horstet... .,.

Schönen Sonntag, Mischa
Lada Niva M 2010 LPG

Der Weg ist das Ziel und da möchte ich auch noch ankommen!
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Re: Niva -> möglichst elektronikfrei ?

Beitragvon Hvler » 13. Dezember 2011, 10:58

Hallo

Ein sehr interessantes Thema hier. Aber wer wirklich an ein Emp sicheres Auto denkt sollte folgendes Berücksichtigen

1. Keinerlei Elektronik, eine Abschirmung wäre wohl zu aufwendig
2. Die Stromversorgung sollte über ein Gleichstrom Lima mit Dauermagneten geschehen. Drehstrom mit Gleichrichterdioden? Ich weiss nicht ob die einen Emp aushalten.
3. Einen mechanischen Regler und Unterbrecherzündung.
4. Wer seiner Zündspule nicht traut kann auch auf eine Sogenannte Magnetzündung zurückgreifen. Ein Motor mit Magnetzündung läuft auch ohne Lima, Regler, Zündspule usw.
Man müsste dann aber ankurbeln.
Oder man besorgt sich ein Fahrzeug aus den 20iger- 30iger Jahren da haut das alles hin. Aber auch ein alter Jeep Willys, Vw Käfer oder Trabant hat das alles ausser der Magnetzündung


Wobei die Idee mit dem holzvergaser auch nicht schlecht ist
Hvler
 
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Re: Niva -> möglichst elektronikfrei ?

Beitragvon Sebastian / endurofant » 13. Dezember 2011, 19:18

Hvler hat geschrieben:3. Einen mechanischen Regler
Das sind zwei Spulen drin. Nicht das sich dort ein ECM-Ausläufer drin verfängt.
nicht mehr aktiv, aber jederzeit zu erreichen unter:

sebastian@niva-stammtisch.de
https://www.youtube.com/user/NivaWiki
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Re: Niva -> möglichst elektronikfrei ?

Beitragvon Hvler » 15. Dezember 2011, 10:40

Im Regler sind ja Elektromagnete drin darum haben die ja auch die blechverkleidung. Wenn man die abnimmt und fährt knattert es im radio, war jedenfalls im Trabbi so. Darum glaube ich das der mech. Regler im allgemeinen sowieso abgeschirmt ist.
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