Frage zu Schmiernippel

Pflege innen , aussen , unten
Öle , Fette...

Moderator: gcniva

Re: Frage zu Schmiernippel

Beitragvon peregrino » 7. August 2018, 09:38

Gibt's davon Fotos

Unter Fettparty ---
oder Anleitung irgendwo?

Ohne Bühne,Grube,... :?:
Unter den Sp-köpfen mit den richtigen Bohrer :!: für M6 alle 6 bohren, gekörnt ist schon.
Schmiernippel rein, was einfallen lassen das sie nicht in der Nuss verschwinden. k..
Die richtige Menge Fett rein. :!: Fertig! uuuu
Bis dahin Olaf
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Re: Frage zu Schmiernippel

Beitragvon choice » 7. August 2018, 14:26

peregrino hat geschrieben:
oder Anleitung irgendwo?

Ohne Bühne,Grube,... :?:


ok, danke für Tipp und Anleitung!

Aber Du hast recht, solange ich Euch alle um Eure Arbeitsplatzmöglichkeiten nur beneiden kann, wird's wohl besser sein, ich lass das.....
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Re: Frage zu Schmiernippel

Beitragvon choice » 6. September 2018, 19:09

so, habe heute mit dem "Krümel-Aufsatz" probiert, auch die schwer zu erreichenden Nippel in den Kreuzgelenken zu schmiern. Und......bin wohl deutlich gescheitert.

Der Aufsatz am eigentlichen Hochdruckschlauchende wackelt schon mal mehr als deutlich - hätte mir da einer stabilere Verbindung erartet. Aber ok, wenn man die Presse dann bedient, kommt zwar an diversen Stellen dieser Verbindung des Fett raus, aber immerhin auch ganz vorne am Ende vom Krümelaufsatz. Also unters Auto.....aber da schaffe ich es nichtmal ansatzweise das vordere Ende mit den Nippeln im Kreuzgelenk halbwegs bündig zu verbinden. Da schnappt nix ein, da scheint nichtmal der Nippel ordentlich in das vordere Ende rein zu gehen. So ist das unbrauchbar.

Was mache ich da falsch? Ist es ein Trugschluss, das vordere Ende einfach auf den Nippel im Kreuzgelenk zu drücken bis es einen Kraftschluss gibt? Irgendwie habe ich auch das Gefühl, das vordere Ende des Aufsatzes geht zwar gut ins Gelenk hinein, ist aber dann viel zu dünn, um den Nippel aufzunehmen/zu umschliessen.....

Habe jetzt mit dem 2. Aufsatz, der bei meiner Fettpumpe dabei war (Rohr mit dünner Düse am Ende) einfach ins Kreuzgelenk reingespritzt - mir ist klar, dass das eher nur was für die Tribüne ist, aber mit dem Krümelaufsatz geht gar nix.....

lg
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Re: Frage zu Schmiernippel

Beitragvon Olitschka » 6. September 2018, 20:43

Hab auch so einen Aufsatz (nicht den von Krümel aber sieht genau so aus) und der funktioniert.
Er wackelt etwas an der Verbindung, hält aber und ist dicht.
Die Hülse kann ich bei meinem nach hinten schieben damit es stabiler zusammen ist.
Vielleicht ist er bei deiner Spitze von der Presse nicht richtig eingerastet.
Beim Fettnippel wir das Ding nur gegengedrückt.
Muß so gerade wie möglich sein, sonst geht was daneben.
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Re: Frage zu Schmiernippel

Beitragvon michaniva » 6. September 2018, 20:45

Mit der linken Hand halte ich genau da fest wo der Aufsatz mit dem Schlauch verbunden wird, dann "wackelt" das nich so. Der Aufsatz wird auch nur auf den Nippel aufgesetzt, man muss ihn in eine gerade Linie mit dem Nippel bringen, diesen notfalls etwas drehen und mit etwas Übung geht das dann. Die einzige Alternative wäre die Wellen zum Fetten auszubauen, da hätt ich keinen Bock drauf.

Grüße Micha
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Re: Frage zu Schmiernippel

Beitragvon omo » 7. September 2018, 11:22

Aufsatz ist an der Verbindung etwas lommelig, stimmt! Hätte ich auch so nicht erwartet. Wenn Du eine Zweihand-Fettpresse mit Schlauch hast, brauchst Du eine dritte Hand ö., Ich habe mir nun eine Einhand-Fettpresse gekauft, Aufsatz lommelt da zwar auch, aber das Abschmieren geht nun deutlich besser, da man mit der 2. Hand das Aufsatzrohr gut halten kann. LG Oliver
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Re: Frage zu Schmiernippel

Beitragvon nivalex » 7. September 2018, 11:51

Selbstbauadapter: Nippel M6, Gewindemuffe, Schlauch 6mm (geht durch den Anpressdruck schnell kaputt, einfach ersetzen)
Bild
Durch den Gummischlauch macht es viel weniger aus, dass die Fettpresse nicht exakt zu den Schmiernippeln ausgerichtet werden kann. Den Schlauch am Ende etwas aufweiten, damit er richtig auf den Nippel drüber geht.

Grüße Alex
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Re: Frage zu Schmiernippel

Beitragvon choice » 7. September 2018, 16:41

nivalex hat geschrieben:Selbstbauadapter: Nippel M6, Gewindemuffe, Schlauch 6mm (geht durch den Anpressdruck schnell kaputt, einfach ersetzen)
Bild
Durch den Gummischlauch macht es viel weniger aus, dass die Fettpresse nicht exakt zu den Schmiernippeln ausgerichtet werden kann. Den Schlauch am Ende etwas aufweiten, damit er richtig auf den Nippel drüber geht.

Grüße Alex


das klingt ziemlich genial.....das Fett wird da wohl auch leichter durch die Muffe mal wenigstens bis zum Schlauch und dann zur eigentlichen Muffe im Gelenk gelangen. Der KrümelAufsatz lässt nämlich insgesamt kaum Fett durch - ist ein ziemlicher Schmarrn.

Die Gewindemuffe ist schmal genug, um damit ins Gelenk rein zu kommen?
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Re: Frage zu Schmiernippel

Beitragvon nivalex » 7. September 2018, 17:06

Ja, vorausgesetzt die Schmiernippel im Gelenk sind richtig ausgerichtet, irgendwo zwischen den beiden Achen vom Kardankreuz (schwierig zu beschreiben - so dass die Fettpresse möglichst gerade in einer Linie mit dem Nippel steht). Dann das jew. Kardankreuz so drehen, dass man sozusagen von außen her an den Nippel dran kommt. Die 6er Muffe hat ja auch nur 10mm an einer Parallelseite, hat bei mir auf jeden Fall besser funktioniert als nur mit der Fettpresse allein.
Eigentlich wollte ich so einen Adapter bauen: Nippel rausschrauben, Adapter reinschrauben, Fett rein und das Ganze wieder zurück. Geht aber vom Platz her nicht, nichtmal den Nippel bekommt man einfach so rausgeschraubt. Daher die Abwandlung mit dem Schlauch.
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Re: Frage zu Schmiernippel

Beitragvon choice » 14. Oktober 2018, 11:01

Hatte heute endlich Zeit, mit diesem Adapter das Schmieren der schwer zugänglichen Nippel vorzunehmen.

Der Adapter selbst ist wirklich genial, ich habe einen Hartplastikschlauch von einem Gardena-Bewässerungssystem genommen, der lässt sich einerseits in die Muffe richtig reinschrauben, andererseits dehnt er sich beim Aufstecken auf den Nippel und umschliesst den ideal.

Trotzdem bin ich erneut gescheitert. Das Fett kommt nicht vorne raus, sondern am Mundstück des originalen Hochdruckschlauchs der Pumpe, das den Nippel das Adapter greifen sollte (also zwischen Mundstück und Adapter). Dazu musste man sich erst gar nicht unters Auto zu legen, um fest zustellen, dass das Mundstück einfach Mist ist. Es kann auch nicht an einem vergammelten Nippel liegen, bei der die kleine Kugel festsitzt, weil dieser Nippel am Adapter ist ja ganz neu.

Hat jemand Erfahrung mit G-Kupplungsmundstücken? Die versprechen ja 100%-ige Dichtheit, sind aber nicht ganz billig......

Schönen Sonntag noch,
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