Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon st.alban » 23. Juni 2012, 23:32

nach dem kompressor sollte idealerweise ein wasserabscheider sein, das ist richtig.
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon powdersnow » 24. Juni 2012, 00:47

st.alban hat geschrieben:nach dem kompressor sollte idealerweise ein wasserabscheider sein, das ist richtig.


Und die in den Kompressor gesaugte Luft sollte gut vorgewärmt sein. Eiskristalle verkürzen die Kompressorlebensdauer
erheblich und machen es dem Wasserabscheider schwer. Dann dürfte reibungslosen Betrieb auch bei starkem Frost kein
Problem sein. So hat es mir Michael (Protrack) erklärt und versichert.

schöne Grüße Jakob
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon Uli1979 » 24. Juni 2012, 12:23

wie sieht´s denn mit Unterdruck aus?

bei hydraulischer Betätigung dürfte das Problem doch garnicht bestehen, oder?
Es is doch immer das Gleiche, nur anders....

guckst Du: http://www.youtube.com/user/Grobstollig

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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon Heisseluft » 25. Juni 2012, 21:55

Starker Frost wäre für den Kompressor sicher kein Problem, hat doch -10 Grad kalte (angesaugte) Luft so gut wie kein Wasser (mehr) drinn, schlimmer ist der Bereich +5 bis -5 Grad Celsius...da passt ne Menge Wasser rein...


:wink:
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon powdersnow » 4. März 2013, 23:43

Heisseluft hat geschrieben:Starker Frost wäre für den Kompressor sicher kein Problem, hat doch -10 Grad kalte (angesaugte) Luft so gut wie kein Wasser (mehr) drinn, schlimmer ist der Bereich +5 bis -5 Grad Celsius...da passt ne Menge Wasser rein...


Meine Sperre war im Winter oft im Einsatz und Frost hat sie bis weilen nie gestört.
Habe noch keine Vorkehrungen getroffen .,,. Bei mir bietet sich der Heizungseinlasskasten willig an: ii..

Bild

So einen tollen Einbaubericht schaff ich nicht. Vom Einbau selbst, in Rolfs wohl temperierten schönen Werkstatt, gibts gar keine Fotos :oops:

Kurzes OT: Rolf, wie wäre es mit Livewebcamübertragung aus deiner Garage :P

Der Kompressor sitzt wie gezeigt zw. Heizungskasten und Bremsausgleichsbehälter, da wo sonst das Reserverad ist.
Bild

Der Druckluftschlauch wird von einem zussätzlichen Gummischlauch geschützt. Die Überlänge wurde einfach eingerollt statt abgekürzt, so ist stets Reserve mit dabei.

Bild

Der Schlauch führt, gebündelt mit Luftschlauch von HA Entlüftung, Bremsleitung und Benzinleitungen, im Getreibetunnel nach hinten.

Bild

Weiter seitlich der Handbremsmechanik.

Bild

Mit leichter Schlaufe zur Achse hin.

Bild

Der Kompressor hält den Druck von 10 bar sehr lange. Auch nach vier Tagen zeigt der eingebaute Barometer Verluste kleiner 1 bar. Mein Kompressor ist mit Arbeitsstrom geschalten. Also immer scharf sobald der Niva in Betrieb ist, quasi wie Zündungsplus.

Bild

Optimistisch gibts gleich zwei Sperrenschalter. In der Mitte ist die Kontrolllampe für Komprerssor oben und unten eine zusätzliche für die Mitteldiffsperre. Schaltung funktioniert gut wie von Protrack geliefert bzw. dann auch umgebaut. Einzig das Kontrollicht für den Kompressor will nicht wie es soll. Es flankert immer nur kurz wenn der Druckschalter schliesst. Habe es schon überall wo möglich dran gehängt, immer das gleiche. Nur mit Relai hab ich noch nicht gearbeitet, das muss doch auch so funktionieren :|

Die Steuerung per Druckluft ist nicht die sicherste und praktischte. Aber sie hört sich wunderbar an .v. Einerseits gefällt mir wenn der Kompressor vor dem Starten für einen Sekundenbruchteil anläuft und, das Kontrollgeräusch wenn er bei Sperrenbetrieb ca. alle 2 Min. für 3 Sekunden anläuft und am allermeisten schätze ich das alute PFFFFT beim deaktivieren der Sperre oder ausschalten des Arbeitsstromes.

Die Sperre bringt absolut was ich mir erhofft habe. Das Auto wird mehr geschont und trotzdem kommt man weiter. Speziell auf dem weißem Gold ein riesen Vorteil. Komme Rückwärts im tiefen Schnee weiter als Vorwärts. Trotz dann falscher Profilrichtung. Das Eingraben fällt weg bzw pasiert nur mehr wenn sehr steil. Somit pressen die Reifen den Schnee stets perfekt zusammen statt ihn zu duechwühlen wodurch man auch im richtig tiefen Schnee viel seltener aufsitzt. Dosierten Gasfus nd richtige Übersetzung vorausgesetzt.

Mein Entschluss steht, sobald die Finazierung steht kommt vorne auch eine Sperre rein .v.



glückliche Grüße Jakob
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon Tim64 » 5. März 2013, 08:24

Hallo Jakob,

danke für den motivierenden Bericht! Ich hab mich schon gewundert, dass du nicht so viele Offroad-Fotos oder Videos postest, die zeigen, was jetzt mit Sperre geht.

Ich hoffe, ich schaffe den Einbau auch bald - bei meiner Arbeitsgeschwindigkeit zieht sich das immer so... ;-)

Viele Grüße,

Tim
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon powdersnow » 5. März 2013, 13:05

Tim64 hat geschrieben:Ich hab mich schon gewundert, dass du nicht so viele Offroad-Fotos oder Videos postest, die zeigen, was jetzt mit Sperre geht.


Neben der Sperre hat Rolf auch Hand an den Motor gelegt und so musste ich erst mal auf Gelände verzichten.
Als der Motor eingefahren war, war schon Winter.

Im Alltag merke ich die Sperre übrigens gar nicht. Es ist gar nichts lauter geworden. ,,..



schöne Grüße Jakob
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon lada-horst » 5. März 2013, 19:13

Hallo Jakob,

jetzt bist du also auch zu 100 % sperreninfiziert :D

Schöne Schalter hast du da verbaut. Gab es für den linken ( Reserve ) Schalter nicht ein extra Symbol für die Vorderachse ?

Ist schon toll, was mit ner 100 % Sperre in der HA ( und den passenden Reifen) so alles geht.

Du hast geschrieben: ....Die Steuerung per Druckluft ist nicht die sicherste und praktischte....

Also, ich kann bei der in unserem Igor verbauten Protrack Sperre nach nun ca. einem Jahr Nutzung keine relevanten Nachteile in der Steuerung erkennen. Auch bei tiefen Außentemperaturen ( bis ca - 12 Grad beim Brennholz holen ) hat sich die Sperre in unserem Niva bis jetzt immer gut schalten lassen und funktioniert bestens !

Einziger Nachteil: Man traut sich, bzw. seinem Fahrzeug jetzt noch mehr zu. pl,,

Grüße

Horst
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon Funix » 5. März 2013, 20:03

powdersnow hat geschrieben:Die Steuerung per Druckluft ist nicht die sicherste und praktischte.


mit druckluft schaltet sie doch recht zuverlässig. bei der anderen gängige variante mit unterdruck meine ich gehört zu haben, dass man da manchmal bögen fahren muß, um die sperre bei verspannungen rein bzw. raus zu bekommen.

gourmetlösungen mit servopumpe und hydrauliköl lasse ich mal außen vor.
Gruß
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon Tim64 » 6. März 2013, 08:18

Weiß jemand, wie die Achssperren beim Mercedes G Wolf geschaltet werden?
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon Heisseluft » 6. März 2013, 08:20

Die alten, richtigen G-Modelle noch richtig mit Handarbeit.

Hydraulisch, mit Geber und Nehmerzylinder.

Später über Knöpfchensteuerung...
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon Tim64 » 6. März 2013, 08:26

Ok, danke!
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon Notausgangparker » 6. März 2013, 08:32

Heisseluft hat geschrieben:Die alten, richtigen G-Modelle noch richtig mit Handarbeit.

Hydraulisch, mit Geber und Nehmerzylinder.

Später über Knöpfchensteuerung...


Tatsächlich? Ich kann mich an diese beiden Zughebel am Mitteltunnel erinnern, die man nur mit viel Schmackes rausgezogen bekam. Dachte die wären immer mechanisch gewesen :shock:
21214 Baujahr 2011 Euro 5 mit Prins LPG; kurzes VTG ; AHK 1,9; in Lada - Farbe 140 "Yashma"; Sterling Hochleistungsladeregler für AGM Optima Yellowtop; neuerdings mit Permanentlüfter, Getriebeölwanne XL; die XXL Radlager ( Selbstbau ) vom Iveco wieder rausgeschmissen

BMW R 100 GS zum etwas schneller fahren; UAZ Hunter Bj. 2007 Schwarz ( Baijah - Edition )

Was man nicht begreift, verlernt man nicht.

Viele Grüße
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon powdersnow » 6. März 2013, 18:08

lada-horst hat geschrieben:jetzt bist du also auch zu 100 % sperreninfiziert :D


:mrgreen: :mrgreen:

lada-horst hat geschrieben:Gab es für den linken ( Reserve ) Schalter nicht ein extra Symbol für die Vorderachse ?


Es gibt ein Symbol für VA Sperre, aber das gefällt mir nicht.

Sondersymbole macht Hella leider erst bei astronomischen Stückzahlen.

lada-horst hat geschrieben:Du hast geschrieben: ....Die Steuerung per Druckluft ist nicht die sicherste und praktischte....


Ich hatte bisher auch kein einziges Mal probleme mit dieser Steuerung. Auch bei -15°C und lange Zeit mit um Null Grad und stets 100% Luftfeuchtigkeit.
Aber die Sperre ist jetzt gerade mal drei monate in Betrieb und sollen noch viele Monate folgen. Und dafür ist Druckluft nicht die erste Wahl.
Schwachstellen sind mM.:
- Überdruck im Achskörper welcher zu früheren und stärkeren Ölverlust führen kann
- Feuchtigkeitseintrag in die Achse
- Abhängigkeit von funktionierenden Kompressor
- Abhängigkeit von intakter und ständiger Stromversorgung
- Gefahr von Verletzungen der Druckluftleitung

Dagegen stehen einige Vorteile sowie Nachteile anderer Steuerungssysteme...

... und um ehrlich zu sein bin ich mir nicht sicher was mein Favorit ist.

Eins gilt ohne Zweifel. Zum Niva passt eine mechanische Steuerung am besten.


Beim Unimog gab es zuerst auch rein mechanishce Steuerungen , danach Druckluft bzw. Unterdrucksteuerung.


Gruß Jakob
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Re: Einbaubericht Hinterachsdifferentialsperre von Protrack

Beitragvon Marcel1505 » 6. März 2013, 18:35

Und wenn man an Stelle der Druckluftleitung hinten ein Gestänge anbringt, welches man mittels Bowdenzug betätigt? Und per Federkraft in die entgegengesetzte Richtung.



Was hat der ganze Umbau nun insgesamt gekostet, wenn man fragen darf?
MfG der Marcel


Lada Niva '01 1,7SPI nen bissl´höher, nen paar andere Räder, ein perfekt überholtes Getriebe und das supermegageile kurze VTG vom Olaf Vogel. Eine Winde an der Front, ein stabiler Unterbodenschutz unten drunter und durch Rolf´s Hilfe eine nach oben gesetzte LiMa. Leider verkauft :(

Land Rover Defender 90 TD5 mit großen LLK, geänderter Auspuffanlage und SKN Mapping. 2 ARB Achssperren. FOX Racing Shocks, ORE Achslenker, überall Polybuchsen. Verstärkte Homokineten, Steckachsen mit Abrisskante und Mitnehmer von KAM. Verstärkte Lenk- und Spurstange. Elbe Doppelgelenkkardanwelle. 2 Optima Gelbatterien. Extec Stoßstange mit 6T Winde. Extec Unterfahrschutz. 2 Diffschutzplatten. 60 Liter Extec Zusatztank.
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