Rostbekämpfung und Modifizierungen

Na eben die Karosserie...

Moderator: gcniva

Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon powdersnow » 6. Juni 2010, 21:10

Grüß Euch!

Jetzt habe ich endlich begonnen den Rostfraß am Niva entgültig zu stoppen. Schlimm ist der Rost an den Schwellern, diese werden neu aufgebaut:
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Und die beiden Hauptträger vorne beim Motor sind auch schon übel angerostet. Werde dort dann nach dem öfnnen entscheiden was zu tun ist, hoffe ich komme noch an einem kompletten Austausch vorbei.
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Sonst gibt es zum Glück keinen gravierenden Rostbefall, da reicht Liqui und später MS.

Zuerst aber ändere ich die hinteren Kotflügel, die rostmäsig pfuschige Übergangslösung mit den Eingenieteten Blechen wird entfernt.
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Erste Rostansätzer haben sich am Stoss schon gebildet:
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Möchte nun eine einfache 90° Kante ins originale Blech dengeln. Somit wird die Karrosse bündig abschliessen. Auf die Kante kommen dann ca. 5cm Gummiverbreiterungen:
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Jedoch reicht das Radhaus im hinteren Bereich nur ganz knapp aus und so habe ich diesen erweitert. Durch zwei Einschnitte im Radhaus selbst und einen im Aussteifungsblech darüber. Eingeschweisste Zwischenstücke schliessen die Löcher im aufgebogenen Radkasten, das Aussteifbl. oben ist nun ca.1,5cm gestoßen.
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Das waren meine ersten Versuche mit Fülldraht, Gas ist defintiv geeigneter für die dünnen Bleche. Ich habe aber auch nur einfaches Gerät, kann die Polarität nicht wechseln, was ja das Fülldrahtschweissen erleichtern soll.
Die restlichen Arbeiten mache ich sicher mit Schutzgas.

Jetzt gibt es genug Reserve, selbst bei theoretischen Volleinstauchung (ohne Feder)
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Diese Ecke muss ich komplett neu aufbauen:
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Sonst wird aber das noch nicht zerfressene Originalblech ausreichen um das Radhaus zu schliessen.
Ob ich die gewünschte Kante zusammenbringe wird man sehen, wenn nicht wir auch dort geschweisst.

Fortsetzung folgt....

Grüße Jakob
Zuletzt geändert von powdersnow am 6. Juni 2010, 22:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon powdersnow » 6. Juni 2010, 21:39

Frage zur hinteren Feder:
Statt den Distanzringen könnte ich doch im Zuge der so wie so nötigen Schweissarbeiten das obere Federwiderlager nach unten versetzt verschweissen. Distanzringe hätten sich damit erübrigt und innen gibts auch mehr Platz.

Wollte ja eigentlich durch längere Federn ohne Distanzringe auskommen, jedoch sind diese scheinbar nicht machbar, da nicht mehr Formstabil. Bitte mich eines besseren belehren wenn wer was weiß!

Hat wer einen Einspruch gegen meinen Plan?
Das genau eingemessen werden muss um ein schiefstehen das Hecks zu vermeiden ist mir bewusst.
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon Sebastian / endurofant » 6. Juni 2010, 21:51

setzte doch das unter Federlager höher. Somit hat die Feder oben noch genug Führung und unten kannst du das Federlager so ausrichten wie du willst.

Diese Lösung hat sich bewährt. Powerdiesel von M. Menzel und diverse Renn-Nivas. Schau dir doch mal die Bilder auf dieser engl. "Höherlegungsseite" an. Baxter-Niva oder so.

Bild

http://www.ladaniva.co.uk/baxter/resources/BaxterLift.htm

Gruß
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon powdersnow » 6. Juni 2010, 22:28

Hast recht, das ist die bewährte bekannte Methode. Mir wäre es aber ganz recht wenn die zwei Wülste im Laderaum verschwinden würden. Ausserdem ist die oben versetzte Lösung dezenter, also eher Strassentauglich...dafür aber auch wirklich für immer...

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Hab mir zwei 2,0mm Bleche im Winkel verschweisst vorgestellt, den geschnittenen Federteller dann unten angeschweisst.
Die Seiten wie Baxter und co habe ich eh schon alle studiert, danke Dir!
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon Sebastian / endurofant » 8. Juni 2010, 00:23

stimmt der Bereich oberes Federlager ist ja bei dir doch eine größere Baustelle. Da kannst du auch was neu konstruieren.

Beim Blick auf den Bereich um die vordere obere Stoßdämpferbefestigung frage ich mich wie du das mit dem straßentauglich meinst.

Gruß
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon powdersnow » 10. Juni 2010, 13:53

Die vorderen Stossdämpferaufnahmen kommen ja so wie so auch neu, mal schaun evtl. muss ich den ganzen Hauptträger in dem Bereich austauschen...werde ich aber erst nach dem Freilegen entscheiden.

Ich probiere mein Glück jetzt doch noch mal, längere Federn wären ja defintiv die beste Lösung für hinten. Für 200€ würde sie mir in Wien eine Firma ziehen, jedoch muss erst abgeklärt werden ob die Federn bei selber Härte wie Original aber 55cm Länge noch Formstabil sind, also nicht seitlich ausknicken. 100€ pro feder sind nicht wenig, aber für Einzelanfertigungen auch nicht überteuert, wie ich finde. Werde bei der Firma auch mal meine Idee mit den Zustazfedern für Vorne besprechen...

Grüße Jakob
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon st.alban » 10. Juni 2010, 18:30

100€ ist mehr als ok!
wenn teller versetzen würd ich eigentlcih auch eher unten... und dann auch gleich die längslenker etc. modifizieren, dass die achse etwas schräg steht, um die kreuzgelenke zu schonen...
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon powdersnow » 10. Juni 2010, 23:07

Da meine Längslenker schon öfter verbogen wurden kommen alle neu und ich werde sie anpassen und verstärken. Querlenker wird verstärkt, der wurde schon verlängert und hat auch schon neue Gummilager bekommen. Ausserdem werde ich den Querlenker etwas nach hinten versetzen, damit die Stossdämpfer mehr Platz bekommen. Die sind schon etwas eingedrückt... Die Aufnahme zur Karrosserie muss sowie so auch verstärkt werden, da gibts schon erste Risse. Auch die Stossdämpferaufnahmen werden verstärkt, die geben auch schön langsam nach. Die Stossdämpfer sind eindeutig zu hart für das Serienfahrwerk. Vorne habe ich schon provisorisch nachschweissen müssen und Hinten gibts jetzt erste Haarrisse.
Aber mir macht schweissen ja Freude, und Übung macht den Meister. ö.,

Gute Nacht
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neue Bilder

Beitragvon powdersnow » 24. Juni 2010, 21:43

Hab ein paar neue Bilder, leider habe ich kaum Zeit und komme nur sehr langsam voran...

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da war nichts mehr zu retten...

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no comment

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Der Rost ist fast überall von innen her gewachsen, Also bei Blechstößen die nicht gut versiegelt wurden. Im Großen und Ganzen hält die originale Grundierung und Unterbodenschutz aber noch ganz gut dicht.

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Aussen ein 0,7mm Blech, innen mit 2,2mm Blech verstärkt, sowie die zusätzliche Aussteifung wieder hergestellt.

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Schweller fehlt noch...und die Gummileiste auch

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Stehen schon ganz gut raus, die Originalfelgen mit den Spurverbreiterungen...

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Den Bereich zum Fahrerraum hin konnte ich mittels Hammer an den erforderlichen Bereichen gut 1cm nach hinten drängen.

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Hier hat der Rost auch schon ganze Arbeit geleistet, musste einiges neu einschweissen.

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Hier werde ich 1,4mm Blech einschweissen zum Steinrutschen...

weitere Bilder folgen bald, am Wochenende sollte wieder was weiter gehen...
Die neuen federn für hinten bekomme ich in drei Wochen, bin schon gespannt wie sich die fahren werden...

Grüße Jakob
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon oehne123 » 24. Juni 2010, 22:32

Eine Heidenarbeit!

Hut ab! :-)
Niva 1600 Bj 85
Niva 1600 Bj 94
Niva 1600 Bj 93
Genau in der Reihenfolge
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon powdersnow » 30. Juni 2010, 23:24

Hab wieder ein paar neue Fotos, inzwischen ist die linke Seite fast fertig geschweisst. Zur Motivation mal wieder eine kurze Ausfahrt zum Lagerplatz um die Ecke.

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Da die Luft sehr feucht ist hab ich schon mal alles gestrichen, denn jetzt ist ein paar Tage Pause angesagt.

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Mir ist es rund genug geworden, mit den originalen Fadern ohne Abstandgummis streifen die Reifen jedoch noch immer. In zwei Wochen bekomm ich die längeren Federn, mal schaun wie es dann aussieht. Wenn nötig erhöhe ich den unteren Federteller mittig ein wenig, damit der Gummipuffer etwas früher ansteht, es geht ja nur um ca. 5mm.

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Wie man hier auch sieht, kann ich die Federn jetzt bei Verschränkung leicht herausnehmen, sehr gefährlich wenn die Feder beim wieder zusammendrücken schlecht sitzt.

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Am Schweller hab ich 1,4mm Blech eingeschweisst, kann nicht Schaden.

http://img695.imageshack.us/img695/3189/p1060780i.jpg

Habe mal den Uralt Dachträger von meinem Opa herausgegraben, müsste gute 50 Jahre alt sein. Mein Opa hatte vor langer Zeit eine Tischlerei und zum Transportieren eine Lada- Pritsche. Leider war der Wagen schon pfutsch als ich geboren wurde... Aber der Dachträger ist noch da, wenn auch gut 20cm zu schmal für den Niva. Mal schaun, könnte ihn verbreitern, ist noch gänzlich rostfrei.

schöne Grüße Jakob
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon WolfgangS » 1. Juli 2010, 12:07

wieviel stunden hast du da investiert?

welchen hohlraumschutz bringst du da eigentlich rein wenn du fertig bist?
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon powdersnow » 1. Juli 2010, 12:14

Zähle keine Stunden .,. es wird aber länger halten als wie ich dran arbeite- somit passts schon, ist halt eins meiner Hobbies pl,,
habe bereits Liquid Film A und MS in der Garage stehen, kann ich halt erst nach den Schweißarebiten einbringen, sonst wirds gefährlich... wobei MS erst im Herbst reinkommt, zuerst muß sich das Film A schön verteilen. Innen bin ich noch am überlegen was da am besten für meine Zwecke ist.
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon WolfgangS » 1. Juli 2010, 12:26

ich denk zuerst mal so 5 Liter FF, da brauchst aber nicht bis zum herbst warten, bei den temperaturen verteilt sich das zeug sehr schön. das meiste wird halt wieder rauskommen (stell dich drauf ein, dass die karre ein halbes jahr flecken hinterlässt). und dann gleich das MS nach.


Ich hab mir am 21. juni nen neuen bestellt, hab schon 8 kg MS in der garage stehen, 5 liter FF hab ich auch noch wo rumkugeln. Da bin ich am überlegen ob ich die auch reinschiess oder nicht.

blöd wärs halt, wenn das MS wegen dem FF dann nicht haftet :?:

jemand ne idee ob das stimmen könnte?
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Re: Rostbekämpfung und Modifizierungen

Beitragvon powdersnow » 1. Juli 2010, 13:48

Gratuliere! Jeder Niva mehr auf Österreichs Straßen ist eine Freude! üiiii
FF würde ich nur einbringen wenn schon ordentlich Rost vorhanden ist. Wenn MS nachkommt soll FF ja nur mal den rostfraß stoppen und alles unterkriechen. MS würde bei stärkerer Oxidation recht lange brauchen um alles zu unterkriechen. Mein Niva kann sicher FF gebrauchen, aber bei einem recht Neuen würde ich nur MS einbringen. Ob MS durch FF schlechter Haftet glaube ich kaum, das Zeug hält ja quasi überall, habe damit aber noch keine Erfahrungen.
Mein Audi tropft schon, habe unlängst fast 12kg MS (ohne FF) eingebracht und das bei so gut wie keinem Rost. Das MS haftet aber trotzdem gut, ich habe an manchen Stellen einfach etwas übetrieben und jetzt bilden sich schon erste Stalagniten im Breich des Auspuffanlage. Böser Unerschied zu meinem "nur" zwei Jahre älteren Niva, die Hohlräume vom Audi sehen aus wie neu, gar kein Rost und auch kaum Staub, nur am Schweller gab es erste Rostansätze. Audi hat 400tkm am Buckel, und das bei reichlichst Wintersalzbetrieb, Niva nicht mal ein Drittel und weit weniger Salz. Wobei mir scheint das die neuen Nivas noch schlechter geschützt sind als die alten.
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