Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Dachzelte, Wohnanhänger, Anhänger und sonstigen Camping bedarf

Moderator: gcniva

Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon TourenTiger » 3. Dezember 2017, 13:07

Hallo,

gestern habe ich mein James Baroud Dachzelt inclusive Rhino-Rack Träger abgeholt.

Meine "Einbauküche" ist auch fast fertig, es fehlt nur noch der Schubladeneinsatz und der Auszug für den 2 Flammen Gaskocher auf der linken Seite , sowie die Türen die mit abnehmbaren Scharnieren montiert und dann als Tischplatten verwendet werden können.

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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon Notausgangparker » 3. Dezember 2017, 13:19

Saugeil!!!

Sowas ähnliches will ich bei meinem UAZ machen. Bei mir muss nur die hintere Sitzbank drin bleiben ( weil man alle Sitze in die Waagerechte drehen kann = Liegefläche im Wagen, darunter der Wassertank ) und deshalb darf der "Schrank" entweder nur 22 cm hoch werden, oder er müsste dann nachts raus...

Dein Aufbau sieht sehr solide aus.

Die Unterkonstruktion mit den Schienen gefällt mir sehr, weil sie auch die Möglichkeit von Wechselmodulen lässt, je nach Einsatzzweck.

Danke fürs zeigen! uuuu
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Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der edelste;
zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste; drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
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Viele Grüße
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon Fisch » 3. Dezember 2017, 14:29

Da stimme ich zu!
üiiii
- Schönes Dachzelt!
- Sauberer Einbau der Küche!
- Perfektes Expeditionsmobil!

Viel Spaß beim Erleben!
Lieben Abendgruß,
Fisch
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon Offroad-Hofi » 3. Dezember 2017, 23:12

Ich frag mich wofür alle Waschbecken brauchen, das in meinem Camper habe ich noch nie genutzt weil ich ne große Plastikschüssel vorgezogen habe die man dann auch gleich auskippen kann.
Mit dem Platz wüsste ich besseres anzufangen. oo..
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon TourenTiger » 4. Dezember 2017, 15:36

Offroad-Hofi hat geschrieben:Ich frag mich wofür alle Waschbecken brauchen, das in meinem Camper habe ich noch nie genutzt weil ich ne große Plastikschüssel vorgezogen habe die man dann auch gleich auskippen kann.
Mit dem Platz wüsste ich besseres anzufangen. oo..


Ist einfach ein bequemer Weg um Wasser zu zapfen und mal kurz was auszuspülen. Es findet auch nicht jeder toll wenn Du auf dem Parkplatz Abwasser in die Pampa kippst.

Der Platz ist ja nicht verschwendet, man kann ja ohne Problem den Platz des leeren Spülbeckens nutzen, was weiß ich für Blumen, Bier oder Spülschüsseln :P Brauchen tut man das sicher nicht.

Ich will einfach mal ausprobieren was auf dem kleinen Raum so alles geht. :idea:

Gruß
Manfred
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon DE2131 » 4. Dezember 2017, 17:01

Ich finds super, auch die saubere Ausführung!
Châpeau! oo..
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon Ladamarkus » 4. Dezember 2017, 21:55

Hallo!
Der Innenausbau sowie das Dachzelt gefallen mir sehr gut! Hast Du den Innenausbau selbst entworfen und gebaut?
Wenn ich mir die Bilder so anschaue frage ich mich, wo Du das Gepäck unterbringst? Ist noch genug Platz zwischen Rückenlehne und dem Ausbau?
Und wie pumpst Du das Wasser, damit es aus dem Wasserhahn kommt?
Ich frage rein aus Neugierde, obwohl mir sowas auch gefallen würde _..,
Viele Grüße
Markus
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon RiGGo » 5. Dezember 2017, 12:32

Die Küche gefällt mir echt gut. Super Arbeit.
Zu dieser Art von Dachzelt hab ich ein gespaltenes Verhältnis.

+ Festes Dach
+ Leichte Handhabung

- Kein Dach über dem Einstieg (Grad bei Regen echt blöd)
- Zu gross für das Dach des Nivas. Bleiben im Dickicht jede Menge Äste und andere Dinge untem Zelt hängen.
Gruß und Dank RiGGo



Wer entspannt fährt, wird länger gesehen.

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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon TourenTiger » 9. Dezember 2017, 21:09

Ladamarkus hat geschrieben:Hallo!
Der Innenausbau sowie das Dachzelt gefallen mir sehr gut! Hast Du den Innenausbau selbst entworfen und gebaut?
Wenn ich mir die Bilder so anschaue frage ich mich, wo Du das Gepäck unterbringst? Ist noch genug Platz zwischen Rückenlehne und dem Ausbau?
Und wie pumpst Du das Wasser, damit es aus dem Wasserhahn kommt?
Ich frage rein aus Neugierde, obwohl mir sowas auch gefallen würde _..,
Viele Grüße
Markus


Hallo Markus,

den Innenausbau habe ich komplett selbst gemacht.
Planung mit einem CAD Program, danach die Rahmenteile konfektioniert und bei http://www.alusteck.de/ bestellt. Die Rahmen dann mit 9 mm Siebdruckplatten bestückt. Soll halt auch Off Road halten.
Platz ist kein Problem da die Rücksitzbank komplett rausgeflogen ist, wir sind ohnehin nur zu zweit unterwegs. Da sind bei eingefahrenen Korpus noch gute 70 cm über die ganze Breite Platz. Dafür habe ich noch ein Regalsystem mit dem Alurahmen System in Planung.
Das Wasser wird über eine 12 Volt Tauchpumpe aus einem Kanister gefördert.

Viele Grüße,

Manfred
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon TourenTiger » 9. Dezember 2017, 21:41

RiGGo hat geschrieben:Die Küche gefällt mir echt gut. Super Arbeit.
Zu dieser Art von Dachzelt hab ich ein gespaltenes Verhältnis.

+ Festes Dach
+ Leichte Handhabung

- Kein Dach über dem Einstieg (Grad bei Regen echt blöd)
- Zu gross für das Dach des Nivas. Bleiben im Dickicht jede Menge Äste und andere Dinge untem Zelt hängen.


Hallo RiGGo,

danke für Deine positive Rückmeldung zur "Küche".

Die beiden von Dir angeführten Pluspunkte waren Hauptkriterien, neben dem Handling im Regen, für die Entscheidung zur Hartschalenvariante.

Kein Dach über dem Einstieg -
ist leicht zu lösen, da gibt es fertige Markisen mit Einstieg von James Baroud, oder man befestigt eine Kederschiene oder ähnliches an der oberen Hartschale und spannt ein Tarp , mittels Stange zum Dachträger, oder zum Boden ab. Da habe ich schon Lösungen im Kopf, das sollte kein Problem sein. Mir ist der Komfort und das einfacherer Handling bei Regen deutlich mehr wert.

Zu gross-
glaube ich nicht. Das Risiko, dir im Dickicht was einzufangen hast du primär mit jeden Dachträgersystem, ob mit oder ohne Zelt drauf. Bei mehr Platz zwischen Dach und Zelt bleibt eher weniger hängen, da es leichter wieder raus kann. Ich hätte mehr Bedenken mir die Stoffdinger zu beschädigen, an gebrochenen, spitzen Ästen usw.
Da haben sicher beide Varianten ihre Vor und Nachteile.
Und Dickicht wird nicht mein bevorzugte Reiseziel werden. Wenn es "Dickicht" kommt, da kommt es halt, werden ich Lösungen finden. :wink:

Grüße,

Manfred
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon Notausgangparker » 9. Dezember 2017, 22:45

TourenTiger hat geschrieben: Da habe ich schon Lösungen im Kopf, das sollte kein Problem sein.



Hallo Manfred,

Da bin ich auch schon sehr gespannt darauf wie Du das praktisch umsetzst!

Da ich durch den Kauf eines ähnlichen Dachzelts von einem anderen Fori ( Danke lieber Fisch!!! ) jetzt auch die Schlafstelle von innen nach oben verlegt habe, ist der vakante Raum innen jetzt erheblich angewachsen und die Problematik eventuell nasser Füße unter der Leiter ebenfalls bestehend.

Daumen hoch für diesen Thread, mal sehen wie es weitergeht .v.
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon Fisch » 9. Dezember 2017, 23:06

TourenTiger hat geschrieben:Bei mehr Platz zwischen Dach und Zelt bleibt eher weniger hängen, da es leichter wieder raus kann.

... und außerdem hat das den Vorteil, dass man " beim ins Bett steigen" seine "Botten" zwischen Dach und Zeltboden (regengeschützt) abstellen kann! omm

Notausgangparker hat geschrieben:Da ich durch den Kauf eines ähnlichen Dachzelts von einem anderen Fori ( Danke lieber Fisch!!! ) jetzt auch die Schlafstelle von innen nach oben verlegt habe, ist der vakante Raum innen jetzt erheblich angewachsen und die Problematik eventuell nasser Füße unter der Leiter ebenfalls bestehend.

... Gerne, schön, dass es "in der Familie bleibt"! .v.

Da bin ich mal gespannt auf Eure beiden Ideen!

@Notausgangsparker: Ein klein wenig schützt auch das Sonnensegel! (Das ist glücklicherweise wasserdicht).

Lieben Abendgruß,
Fisch (der parallel noch etwas am Innenausbau seiner OLGA "feilt" ö.,)

PS: Ich fand Hartschalenzelt auch immer besser, weil robuster (aber ich bin ja befangen k.. ).
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon Ostbock-Jens » 9. Dezember 2017, 23:52

RiGGo hat geschrieben:Die Küche gefällt mir echt gut. Super Arbeit.
Zu dieser Art von Dachzelt hab ich ein gespaltenes Verhältnis.

+ Festes Dach
+ Leichte Handhabung

- Kein Dach über dem Einstieg (Grad bei Regen echt blöd)
- Zu gross für das Dach des Nivas. Bleiben im Dickicht jede Menge Äste und andere Dinge untem Zelt hängen.


Dass es auf dem Dach sitzt wie der Radarteller bei Awacs Flugzeugen stört mich optisch auch total :lol:

Doof ist echt dass du im Regen ungeschützt ein- und aussteigst und im Regen nicht mal bei offener "Tür" rausschauen kannst ohne dass es dir in die Hütte sifft, u. Wenn du dann noch ein extra Dach dranfrimelst sind die 45 Sekunden die das schneller aufgebaut ist als ein normales Dachzelt auch wieder verloren. Das schlimmste ist aber der enge Raum. Ich find die Hartschalen sehr klein und beengend, da kommt für mich kein Komfortgefühl auf.
Wo ist bei diesem hier die Leiter untergebracht?


Die Küche ist schön gemacht, bloß wenn man zu zweit mehrere Wochen unterwegs ist braucht man den Platz echt anderweitig. Im 2131 wäre das fein ,,..
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Auto-Zeitung hat geschrieben:Schließlich besteht das Modell-Programm des deutschen Importeurs aus der 1er und 2er-Baureihe, die jeweils mit Stufen-, Kombi- und Schrägheck zu haben sind, sowie aus dem knorrigen Geländewagen Niva, der fast so unverwüstlich scheint wie Keith Richards und der wie der greise Rolling Stone vermutlich sogar Atomschläge unbeeindruckt überstünde
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon TourenTiger » 10. Dezember 2017, 10:23

Ostbock-Jens hat geschrieben:
RiGGo hat geschrieben:Die Küche gefällt mir echt gut. Super Arbeit.
Zu dieser Art von Dachzelt hab ich ein gespaltenes Verhältnis.

+ Festes Dach
+ Leichte Handhabung

- Kein Dach über dem Einstieg (Grad bei Regen echt blöd)
- Zu gross für das Dach des Nivas. Bleiben im Dickicht jede Menge Äste und andere Dinge untem Zelt hängen.


Dass es auf dem Dach sitzt wie der Radarteller bei Awacs Flugzeugen stört mich optisch auch total :lol:

Doof ist echt dass du im Regen ungeschützt ein- und aussteigst und im Regen nicht mal bei offener "Tür" rausschauen kannst ohne dass es dir in die Hütte sifft, u. Wenn du dann noch ein extra Dach dranfrimelst sind die 45 Sekunden die das schneller aufgebaut ist als ein normales Dachzelt auch wieder verloren. Das schlimmste ist aber der enge Raum. Ich find die Hartschalen sehr klein und beengend, da kommt für mich kein Komfortgefühl auf.
Wo ist bei diesem hier die Leiter untergebracht?


Die Küche ist schön gemacht, bloß wenn man zu zweit mehrere Wochen unterwegs ist braucht man den Platz echt anderweitig. Im 2131 wäre das fein ,,..


Hallo Jens,

Optisch sicher nicht der Renner, war aber auch nicht mal im Ansatz das Ziel den LADA damit schöner zu machen. In dem Bezug also alles gut für mich. :P

Der Aufbau ist unbestreitbar deutlich schneller und die Zeitdifferenz beim Aufbau ist größer als 45 Sekunden.
Dach dran "friemelen" wäre blöd, aber das geht sicher auch anders. Ein Tarp in eine Kederschiene einziehen dauert keine 30 Sekunden. Bis du bei einem Stoffzelt die Plane ab hast, bin ich fertig und im trockenen.
Der wesentliche Vorteil bei Regen ist der schnelle Abbau und die deutlich geringere Menge an nassen Stoff.
Von den Unterschieden in starkem Wind, mal ganz abgesehen.

Zum Raum, ein Komfortgefühl in Bezug auf Raumgefühl, das stellt sich mir bei beiden Varianten nicht ein.
2 Meter mal 1,4 Meter nutzbare Grundfläche sind auch in Stoff nicht größer. Die 20 bis 30 Zentimeter in der Länge und die größer Höhe die es nur in der Mitte gibt, haben sich bei mir nicht positiv ausgewirkt.
Ich habe beim Händler beide Varianten nebeneinander aufgebaut gesehen, ausführlich angeschaut und soweit möglich getestet, habe also einen aktuellen Vergleich gehabt.

Die Leiter wird, in einem Packsack verpackt, ins Zelt gelegt.

Das Argument der Platzverschwendung durch die Küche, kann ich echt nicht nachvollziehen.
Denkt Ihr den ich fahre das Ding leer durch die Gegend :?:
Es ist eine gefestigte Erkenntnis, das sich ein durch Ordnung strukturierter Raum, besser Ausnutzen lässt.
Es kommen ja noch Schubladen rein. Die paar Kubikzentimeter die durch die Alurahmen und Siebdruckplatten verloren gehen kann ich leicht verschmerzen.

Zum 2131, mit viel Platz kann ja jeder _..,

Grüße,

Manfred
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Re: Dachzelt und "Einbau"- Küche = Mini Expeditonsmobil

Beitragvon Ostbock-Jens » 10. Dezember 2017, 17:44

TourenTiger hat geschrieben:
Hallo Jens,

Optisch sicher nicht der Renner, war aber auch nicht mal im Ansatz das Ziel den LADA damit schöner zu machen. In dem Bezug also alles gut für mich. :P

Der Aufbau ist unbestreitbar deutlich schneller und die Zeitdifferenz beim Aufbau ist größer als 45 Sekunden.
Dach dran "friemelen" wäre blöd, aber das geht sicher auch anders. Ein Tarp in eine Kederschiene einziehen dauert keine 30 Sekunden. Bis du bei einem Stoffzelt die Plane ab hast, bin ich fertig und im trockenen.
Der wesentliche Vorteil bei Regen ist der schnelle Abbau und die deutlich geringere Menge an nassen Stoff.
Von den Unterschieden in starkem Wind, mal ganz abgesehen.

Zum Raum, ein Komfortgefühl in Bezug auf Raumgefühl, das stellt sich mir bei beiden Varianten nicht ein.
2 Meter mal 1,4 Meter nutzbare Grundfläche sind auch in Stoff nicht größer. Die 20 bis 30 Zentimeter in der Länge und die größer Höhe die es nur in der Mitte gibt, haben sich bei mir nicht positiv ausgewirkt.
Ich habe beim Händler beide Varianten nebeneinander aufgebaut gesehen, ausführlich angeschaut und soweit möglich getestet, habe also einen aktuellen Vergleich gehabt.

Die Leiter wird, in einem Packsack verpackt, ins Zelt gelegt.




Klar ist es etwas schneller als ein Klappzelt, aber sobald das Klappzelt auf ist (Was unter 1 Minute länger als beim Hartzelt ist! Die Seitenklappen öffnen und Stangen einschieben mache ich nämlich von innen im trockenen) stehst du auch unten im trockenen und kannst dir Dinge aus dem Auto holen und trockenen Fußes hochschaffen. Bettwäsche etc. ist ja eh alles permanent oben.
Vorallem kann man Stühle und sowas auch nachts einfach unter dem Zelt stehen lassen ohne dass sie nass werden.

Der entscheidende Vorteil vom Hartschalenzelt ist tatsächlich das einpacken im nassen, da ist das Klappzelt wirklich lästig.

Wind und Sturm macht auch dem Klappzelt gar nichts aus, das hab ich ausgiebig hinter mir pl,, Da vermute ich dass es in der Hartschale leiser ist, weil das Dach eben nicht flattert.

Probiert hab ich auch beides, die Klappzelte finde ich oben im inneren irgendwie viel luftiger und es fühlt sich nach mehr Platz an als man eigentlich hat. Liegt vielleicht mit an den aufklappbaren Seiten ii.. Ist natürlich subjektiv.

Letztendlich muss jeder wissen was er bevorzugt, beides hat Vor- und Nachteile. omm

TourenTiger hat geschrieben:Das Argument der Platzverschwendung durch die Küche, kann ich echt nicht nachvollziehen.
Denkt Ihr den ich fahre das Ding leer durch die Gegend :?:
Es ist eine gefestigte Erkenntnis, das sich ein durch Ordnung strukturierter Raum, besser Ausnutzen lässt.
Es kommen ja noch Schubladen rein. Die paar Kubikzentimeter die durch die Alurahmen und Siebdruckplatten verloren gehen kann ich leicht verschmerzen.

Zum 2131, mit viel Platz kann ja jeder _..,

Grüße,

Manfred


Hm, ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen dass ich unterwegs um jeden Platz dankbar bin, und ohne System bringt das ganze nix, da hast du völlig recht! :idea: Bin auf deine weiteren Berichte von der Küche "im Einsatz" gespannt ,,..

Mein Niva hat uns schon durch Finnland, das Baltikum, Polen, Tschechien, Korsika und einiges mehr begleitet, da hab ich mir manchmal den Platz eines 2131 gewünscht ,,.. omm

Hab persönlich auf jeden Fall die richtige Ausstattung gefunden. Hat sich alles schon bewährt und wurde nach Touren ggf. verändert bzw. wird verändert, irgendwas findet man ja immer .,.
So ist es seit letztem Jahr bei mir, bisher passt das gut.
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