Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

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Moderator: gcniva

Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon Black Hunter » 10. Juli 2019, 21:41

Hallo liebe Forumsmitglieder,

vor kurzem war es soweit, habe bei AET meinen neuen Lada 2131 abgeholt. Nach einer ausführlichen Einweisung und Übergabe durch den Werkstattmeister konnte es mit einer Flasche Krimsekt im Handschuhfach auf die Fahrt nach Hause gehen. Da ich insgesamt fast 1100 km zu fahren hatte, habe ich unterwegs Station gemacht und bin am zweiten Tag ohne Probleme nach Hause gekommen. Vorwiegend Autobahn, das meiste mit 100-120 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, gelegentlich kurzzeitig auch mit 130 km/h. Ich muß sagen, daß 120 km/h noch eine angenehme Geschwindigkeit mit dem Fünftürer ist, darüber wird das Fahrverhalten bei Bodenwellen und in engen Kurven doch etwas kritisch. Besonders gefällt mir das Raid-Lenkrad, womit man den Wagen immer fest im Griff hat. Spritverbrauch habe ich noch nicht ausgerechnet, was mich allerdings gewundert hat, das der Lada sowohl LPG als auch Benzin verbraucht, was man an der Tankanzeige sehen kann. Als Musikanlage habe ich ein neuwertiges Autoradiocassettengerät und einen CD-Wechsler einbauen lassen mit 4x35 Watt Lautsprechern vorne und hinten. Der Klang hat zwar keine audiophile Konzertsaal-Qualität, die Musik von Credence Clearwater Revival reicht aber aus um das sirrende Pfeifen des Verteilergetriebes zu übertönen. Kassetten wollte ich, weil es so schön retro ist und ich sehr viele davon habe, die ich auf langen Fahrten alle mal wieder durchhören wollte.

Bei der ersten Tankstelle tropfte eine Flüssigkeit unten aus dem Motor, nach dem ersten Schreck dachte ich mir jedoch, das dies nur Kondenswasser aus der Klimaanlage sein kann die ich entgegen den Ratschlägen hier im Forum trotzdem habe einbauen lassen und um die ich wirklich froh bin. Leider scheint bereits der Heizungshahn ab Werk undicht zu sein, denn es tropfte auch etwas Wasser in den Beifahrerfußraum - grrr...

Durch die Gasanlage hängt das Heck hinten etwas runter, vielleicht werde ich deshalb irgendwann hinten noch eine kleine Höherlegung von 3cm machen lassen, um das auszugleichen. Geländefahrten habe ich außer ein paar staubigen Feldwegen noch nicht gemacht, das werde ich demnächst nachholen. Das Auto soll aber kein schweres Gelände fahren, sondern nur als leichter Reise- und Jagdwagen benutzt werden. Wenn ich mal Zeit habe, komme ich mal zu einem Ladatreffen in einem Geändepark um die Fähigkeiten des Fahrzeugs auszutesten.

Hier noch ein paar Bilder:
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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon Brocket » 10. Juli 2019, 22:10

Herzlichen Glückwunsch zur Neuanschaffung. Aber 120 beim Neu-Niva? Einfahranweisung sieht das nicht ganz so vor....
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Beitragvon Hipster » 10. Juli 2019, 22:50

Als Richtwert zum Einfahren kannst du nehmen: Die ersten 2000km bis zur Einfahrinspektion nicht über 3000U/Min. Das sind im 5. Gang ca. 100km/h. Ganz genau ist es im Handbuch beschrieben.

Viel Spaß mit dem neuen. Ich musste mit dem 5-Türer erstmal Einparken neu lernen :)


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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon Black Hunter » 11. Juli 2019, 07:57

Die Einfahreinweisungen habe ich dann zu Hause im Handbuch auch gelesen, aber dem Lada hat es scheinbar nicht geschadet. Die nächsten km werde ich aber etwas ruhiger fahren. Frühere Neufahrzeuge habe ich in der Einfahrphase allerdings auch immer hochtourig und schnell gefahren und dann einen frühen Ölwechsel gemacht und damit noch nie Probleme bekommen.
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Beitragvon Hipster » 11. Juli 2019, 09:07

Der Lada ist aber nicht mit anderen Neufahrzeugen vergleichbar. Ob das Getriebe diese Einfahrpraxis übel nimmt, wirst du eh erst viel später erfahren. Aber ich denke die Lada Experten hier, mit langer Erfahrung, bestätigen, dass die Anweisungen im Handbuch Sinn machen.
Grundsätzlich finde ich es aber auch nicht schlecht, wenn jemand mal was Neues ausprobiert und uns dann am Ergebnis teilhaben lässt :)


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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon fiorino » 12. Juli 2019, 04:44

Ich denke die große Schwachstelle am 4x4 sind die beiden Getriebe, wobei hier wohl das Schaltgetriebe überwiegt. Überfüllt ist ja wahrscheinlich schon, was zumindest einen Vorteil bringt. Letztlich wird die Laufleistung zeigen ob Deine Praxis geschadet hat oder nicht.

Auf die Idee 120-130km/h mit einem neuen 4x4 dauerhaft zu fahren käme ich jedoch nicht, dafür ist für mein Gefühl (und wenn man sich mal die Treats im Getriebeforum anschaut) die Hardware gerade im Neuzustand zu empfindlich.

Trotzdem Glückwunsch zum neuen Auto!
LG
Flo

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Wenn es einen Himmel gibt, dann trägt man dort Latzhosen und hat Öl verschmiertes Haar. Falls nicht, ist es nicht der Himmel.

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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon BabuschkasEnkel » 12. Juli 2019, 21:11

Ich bin kein alter Hase in Sachen Lada und habe ja gerade seit 10,5 Jahren überhaupt meinen Führerschein, aber als ich diese wilde Fahrt gerade gelesen habe, habe ich fast meine Zähne auf die Tastatur gehustet.
Die Babuschka hat am Anfang (mit noch nicht überfülltem Getriebe) so geschrien, dass das Einhalten der Einfahrvorschriften sehr einfach war...
Nun mit überfülltem Getriebe, 20% Mathy T und 33.000km auf der Uhr ist alles schön ruhig: letztes Wochenende 700km ohne Probleme mit 8,5 l auf 100 km im Schnitt, meist so 100-110 gefahren, einmal kurz (1,5 km mit Gefälle) habe ich mal das Pedal etwas weiter getreten bis auf 140, die Geräuschkulisse war vertretbar, das Fahrverhalten eher nicht mehr so schön. Nichts für länger und öfter :!:
Also lieber erstmal ruhig mit den jungen Pferden!
Gruß Philipp


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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon Fabs » 12. Juli 2019, 23:53

Nun macht doch dem Black Hunter nicht so eine Angst. Einige tun hier so, als ob man fürs Niva-Fahren ein Hochschulstudium bräuchte.
Mein Niva wurde als Gebrauchsgegenstand gekauft und auch so behandelt. ich habe ihn leidlich eingefahren (wie es halt passte), nix überfüllt, keine Fettparty, kein Kettenspanner-Update... einfach gekauft, gefahren.
Wohl fahre ich generell alle meine Fahrzeuge warm, bevor sie gefordet werden, und der Niva hat gleich am ersten Tag spezielle Rostvorsorge bekomen, da ja klar war, dass bei Lada da Nacharbeitungsbedarf ist (wie übrigends auch bei jedem anderen Fabrikat ö., ).
Nach vier Jahren und 40Tkm läuft alles. Kein Rost an Karrosserie und in Hohlräumen, keine (ungewöhnlichen) Geräusche.
Bisher wurde nur Öl gewechselt. Erste Batterie, erste Bremsbeläge usw.

Was trotz aller Maßnahmen rostet wie die Pest sind die Zubehör-Teile: Dachgepäckträger, Trittbretter etc. Da kommt demnächst Edelstahl.

Was ich übrigends nie geschafft habe:
- den Niva unter 10l/100km zu fahren
- mich im Niva über 100km/h entspannt zu unterhalten
- über 1500kg Anhängelast ohne ein latentes Ohnmachtsgefühl zu ziehen
- nicht zu Erwarten, das hin und wieder mal ein Griff abricht

Aber das war ja klar, bevor der Niva gekauft wurde.

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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon Karsten-65 » 13. Juli 2019, 00:14

Fabs hat geschrieben:... nix überfüllt ...

Bringt aber schon ne schöne Ruhe und ist so einfach.

Wohl einer der wertvollsten Tips hier.

Fabs hat geschrieben: Einige tun hier so, als ob man fürs Niva-Fahren ein Hochschulstudium bräuchte.

Nicht? . . . wofür habe ich mich nun an der Uni angemeldet? :(
Nur ein dreckiger Niva ist auch ein glücklicher Niva
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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon Fabs » 13. Juli 2019, 08:05

Karsten-65 hat geschrieben:Bringt aber schon ne schöne Ruhe und ist so einfach.

Wohl einer der wertvollsten Tips hier.


Ich wollte ja auch nicht ausdrücken, dass diese ganzen Tipps Unsinn sind. Ganz und garnicht.

Nur darf man nicht so tun, als ob der Niva gleich auseinanderfällt, wenn man sie nicht beachtet.
Der hält schon was aus.

Karsten-65 hat geschrieben:Nicht? . . . wofür habe ich mich nun an der Uni angemeldet? :(


Du lernst für Leben .,.

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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon Epicuro » 13. Juli 2019, 08:44

Fabs hat geschrieben:
Karsten-65 hat geschrieben:Bringt aber schon ne schöne Ruhe und ist so einfach.
Wohl einer der wertvollsten Tips hier.


Ich wollte ja auch nicht ausdrücken, dass diese ganzen Tipps Unsinn sind. Ganz und garnicht.

Fabian


Das ist kein Tipp, das stand in der Bedienungsanleitung der ersten 5 Gang Nivas im Kleingedruckten mit * davor, das man beim 5 Gang-Getriebe 1,85 ltr Öl einfüllen muß, anstatt der 1,35 ltr.
Irgendwer, ich glaube Jakob(Powdersnow) hatte mal ein Bild von der entsprechenden Seite gepostet.
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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon Black Hunter » 13. Juli 2019, 09:06

Also die ersten 200 km bin ich sehr ruhig gefahren, Landstraße. Dann auf die Autobahn, zuerst mit 100-110 km/h, später auch mal mit 120-130 km/h zum Überholen. Durchschnittsgeschwindigkeit über die Gesamtstrecke war insgesamt ca. 100-110 km/h. Ich glaube nicht, daß das dem Motor oder Getriebe geschadet hat. Normalerweise bin ich kein Raser, sondern ein eher ruhiger Fahrer, wollte aber nur mal die Grenzen meines neuen Fahrzeugs austesten. Die nächsten km bis zur Erstinspektion werden aber langsamer gefahren, dann kommen die Ölwechsel dran und etwas Mathy zusätzlich hinein. Der Motor und das Getriebe klingen noch genauso wie am Anfang. Ich denke, so ein Fahrzeug muß auch etwas aushalten können, würde aber auf der anderen Seite nie meinen Lada durch schweres Gelände quälen und Getriebe- und Fahrwerksschäden riskieren wie hier manchmal beschrieben.

Die hohe Sitzposition ist sehr angenehm, nur beim Einparken muß ich mehr aufpassen, weil ich mich bisher immer auf die Parksensoren meines Golfs verlassen habe.

Habe mehrmals anerkennende Blicke oder freundliche Grüße von Reisenden auf der Autobahn bekommen, ich glaube es waren Fernfahrer aus Rußland und Serbien.
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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon BabuschkasEnkel » 13. Juli 2019, 12:53

Fabs hat geschrieben:Einige tun hier so, als ob man fürs Niva-Fahren ein Hochschulstudium bräuchte.

Sicher nicht! Aber Gefühl!

Fabs hat geschrieben:Was ich übrigends nie geschafft habe:
- den Niva unter 10l/100km zu fahren
- mich im Niva über 100km/h entspannt zu unterhalten
- über 1500kg Anhängelast ohne ein latentes Ohnmachtsgefühl zu ziehen
- nicht zu Erwarten, das hin und wieder mal ein Griff abricht

1. Null Problem
2. auf den ersten 1000 km nicht, danach null Problem
3. noch nicht ausprobiert, 750 kg waren aber seehr entspannt, zumal endlich mal der Anhänger nicht zu klein fürs Zugfahrzeug war
4. diese Erwartung/Befürchtung kenne ich gar nicht

Fabs hat geschrieben:Aber das war ja klar, bevor der Niva gekauft wurde.

Ich sage mal so, nach dem was man liest könnte es einem klar sein - irgendwie habe ich die Schreckensgeschichten nie recht glauben können. Ich wurde bislang nicht negativ überrascht.


Fabs hat geschrieben:Nur darf man nicht so tun, als ob der Niva gleich auseinanderfällt, wenn man sie nicht beachtet.
Der hält schon was aus.

Naja, gleich nicht! Aber sicher deutlich eher...


Black Hunter hat geschrieben:Also die ersten 200 km bin ich sehr ruhig gefahren, Landstraße. Dann auf die Autobahn, zuerst mit 100-110 km/h, später auch mal mit 120-130 km/h zum Überholen. Durchschnittsgeschwindigkeit über die Gesamtstrecke war insgesamt ca. 100-110 km/h. Ich glaube nicht, daß das dem Motor oder Getriebe geschadet hat. Normalerweise bin ich kein Raser, sondern ein eher ruhiger Fahrer, wollte aber nur mal die Grenzen meines neuen Fahrzeugs austesten. Die nächsten km bis zur Erstinspektion werden aber langsamer gefahren, dann kommen die Ölwechsel dran und etwas Mathy zusätzlich hinein. Der Motor und das Getriebe klingen noch genauso wie am Anfang

Mal Grenzen erkunden mache ich auch, aber nicht gleich am Anfang. Und ein Motor will eingefahren werden, auch wenn vllt andere Hersteller nicht darauf hinweisen. Die ersten 1000 km entscheiden über das weitere Motorleben.

Black Hunter hat geschrieben:Habe mehrmals anerkennende Blicke oder freundliche Grüße von Reisenden auf der Autobahn bekommen, ich glaube es waren Fernfahrer aus Rußland und Serbien.

Das kenne ich auch 8)
Gruß Philipp


unterwegs mit Mamas LADA 4x4;Bj. 4/2018; 1700 MPI Euro 6 "Babuschka"
und demnächst wieder mit dem T4 syncro 1997; 2,4l AAB "Pepperone"
Ansonsten:
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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon Karsten-65 » 13. Juli 2019, 14:30

Epicuro hat geschrieben:Das ist kein Tipp, ...

Ok, dann nehm ich "Tip" zurück und danke für den Hinweis! :wink: . . . so oder so wertvoll.

Das hat dem Verteilergetriebehebel das Restkreischen genommen und auch so läuft es ruhiger und klingt gesünder.
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Re: Neuer 5-Türer, Überführungsfahrt

Beitragvon Pulsar01 » 25. Oktober 2019, 14:42

Hallo,

erst mal Glückwunsch zu deiner Anschaffung.

Klar ist. Wenn du deinen 2131 wieder verkaufen möchtest, so nach 3-5 Jahren und dein gegenüber kennt sich ein bisschen aus, könnte das spannend werden.
Denn ich würde einen gebrauchten 2131 der nicht vom ersten Tag auf den Straßen eine Hohlraumversiegelung bekommen hat, nicht kaufen. Auch würde ich
die Einfahrpraxis mit 120 nicht unbedingt erwähnen. Geschweige denn deiner Nonchalant mit dem Umgang der Flüssigkeiten ( Öl usw ).

Ich habe meinen 2131 gekauft weil ich ihn so lange wie möglich fahren möchte. Und dazu gehört einfach, vorbeugen ist besser als auf die Schuhe kotzen.
Beherzige ein par Tipps die du hier gerne bekommst. Denn auch wenn es einige meinen, dein Lada ist mit einem Fahrzeug von der Stange einfach nicht zu vergleichen.

Viel Spaß damit und Grüße/ Michael
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