Hilfe beim Einstieg in die Welt des Nivas gesucht

Fragen zum kauf eines Lada Niva´s

Moderator: gcniva

Re: Hilfe beim Einstieg in die Welt des Nivas gesucht

Beitragvon Holschi » 8. Mai 2019, 04:07

dirk2111 hat geschrieben:Beides gute, und inzwischen sehr ausgereifte Anlagen mit GARANTIE die bei Ausrüstung "ab Werk" auch gescheit eingebaut werden.

Nicht zu vergessen die 10% Steuernachlaß bei Einbau vor Erstzulassung. Was ich nicht erwähnte ist, das mein Niva mit der Gasanlage jetzt fast 110.000 km auf der Uhr hat ohne nenneswerte Probleme.
Na gut einmal eine neue Kopfdichtung aber das war eigenes Verschulden und nicht der Gasanlage anzulasten. Außerdem ist noch die erste Kupplung drin, obwohl der Niva im ersten Leben als Komunalfahrzeug sein Darsein fristete und viel Anhänger ziehen mußte (und muß :oops: ).

Gruß Andreas
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Re: Hilfe beim Einstieg in die Welt des Nivas gesucht

Beitragvon Badniva » 22. Mai 2019, 15:51

So da ich jetzt auf meinen Lada warten muss, nutze ich die Zeit schonmal ein bisschen um mich durch das Forum zu lesen. Allerdings sind mir dabei jetzt ein paar Fragen aufgekommen, die ich so nicht beantworten konnte. Vielleicht kann mir ja der ein oder andere dabei helfen. omm

Bestellt habe ich den Niva erst einmal mit der Orginalbereifung. Meine Überlegung war, für die normalen Strecken (um die 10-70km) mir dann noch Reifen die in Richtung Gelände gehen zu kufen und die Orginalbereifung für den Fall anzubauen fall ich dann dochmal etwas weiter mit dem Niva fahren muss. Ich hatte mir jetzt mal den General Grabber AT3, wobei der ja noch eher zum Straßenreifen tendiert, und den Nortenha MTK2 und Grabplus angeschaut. Im Moment hab ich keine großen Offroatuoren vor, will aber auch nicht auf einem schlammigen Waldweg oder nasser Wiese stecken bleiben.

Meine eigentliche Frage ist jetzt, brauche ich dann 5 neue Reifen oder kann ich das Reserverad mit der Orginalbereifung lassen, wird die Haltbarkeit von Geländereifen auf der Straße gegenüber der Orginalbereifung stark herabgesetzt und wenn ich das richtig gesehen habe sind die Nortenha Reifen ja auch kein Ganzjahrereifen richtig?

Und ich hab gesehen manche haben auf ihrer C-Säule eine Hutze und manche nicht. Ich würde jetzt ganz gerne Wissen wofür die Lüftungsschlitze in der C-Säule überhaupt sind, außer das dadurch Regenwasser reingelangen kann. :?:

Schonmal besten Dank im voraus

Nikolas
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Re: Hilfe beim Einstieg in die Welt des Nivas gesucht

Beitragvon DeutzDavid » 22. Mai 2019, 19:22

Hi,

mach Dotz Felgen drauf und die Grabber AT3 in 205/70 R15. Die kannst du ganzjährig fahren. Damit fährst dich auf keiner Wiese fest. Reserverad kannste auf Originalbereifung lassen, macht nix wenn man ein paar Kilometer mit unterschiedlichen Reifen fährt

Hutze hab ich bisher noch nicht gebraucht.

Gruß
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Re: Hilfe beim Einstieg in die Welt des Nivas gesucht

Beitragvon Timmi » 23. Mai 2019, 08:14

Hallo Nikolas,

ich fahre auch die Grabber AT3 auf Dotz im Alltag (also überwiegend Asphalt), allerdings in 195/80, die laufen relativ leise und sind als Ganzjahresreifen gut zu fahren. Auch ich habe als Ersatzrad das Original-Rad gelassen, die Dotz-Felge ist 1 Zoll breiter als die originale, damit passt sie nicht mehr unter die Motorhaube bzw. Die Haube schließt dann nicht mehr.

Die Schlitze in der C-Säule sind die Entlüftungen für den Innenraum, auf der Innenseite der C-Säulen findest du etwas versteckt ebenfalls Schlitze. Irgendwo muss die Luft ja hin, die vom Gebläse reingeschaufelt wird _..,
Freundliche Grüße aus dem Moor

Ralf

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Re: Hilfe beim Einstieg in die Welt des Nivas gesucht

Beitragvon waldgeistwg8 » 9. August 2019, 13:38

Auch ist man als Lada Fahrer ein Überzeugungstäter, zumindest war mein Antrieb ein Fahrzeug zu haben mit so wenig Elektronik wie möglich. Auto pur halt.


Volle Zustimmung!!!

Wie ich zum Taiga kam?
Mein erster 4x4 ein Kia Retona. Fürs Militär konzipiert, ohne überflüssige Elektronik. War ein echter, guter Geländewagen.
Mein zweiter 4x4 ein Jeep Cherokee XJ. Hat ne Menge Probleme gemacht.
Mein dritter 4x4 ein Jeep Cherokee KK. Eine einzige Katastrophe. Kam aus den Elektronikproblemen nicht mehr raus.
Ein Anderer musste her. Den Retona gabs schon lange nicht mehr. Gebrauchte waren total runtergerissen.
Also mit dem KK (direkt nach dem Abholen aus der Werkstatt) zum Lada-Händler gefahren, in Zahlung gegeben und den Taiga gekauft.
Der Händler wollte mir erst einen Urban andrehen, von wegen elektrischer Komfort hier und da und dort...
Abgewunken, mein Bedarf an Elektronik war ausreichend gedeckt. Den Taiga mit echten Stoßstangen (die verdienen die Bezeichnung noch), ohne Zentralverriegelung und ohne elektrische Fensterheber gekauft und nicht bereut. Das war vor 3 Jahren und 52.000 km.
An Zusatzausstattung gönnte ich mir lediglich ein Radio und Nebelscheinwerfer. Licht ist hier im Wald wichtig.
Gruß
Wolfgang
Lada Taiga 2121 Erstzul. 12.09.2016
2 km Gebirgs-Waldweg zum Haus in ca. 6 Minuten. Es sei denn, eine Wildschweinrotte steht vor mir. Das kann dann dauern...
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Re: Hilfe beim Einstieg in die Welt des Nivas gesucht

Beitragvon DeutzDavid » 9. August 2019, 17:42

Mein erster 4x4 ein Kia Retona. Fürs Militär konzipiert, ohne überflüssige Elektronik.


Hattest du den 2l Turbodiesel?

An Elektrik scheint er ja doch einiges gehabt zu haben

https://www.autobild.de/artikel/gebrauc ... 58293.html
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Hilfe beim Einstieg in die Welt des Nivas gesucht

Beitragvon Schlupp » 9. August 2019, 19:04

Ich hatte einen Retona TD. Der Motor war wirklich alles andere als toll. Habe zuletzt nur noch Geld reingepumpt und mich mit unfähigen Werkstätten rumgeärgert. Zylinderkopfdichtung war dann auch durch bei ca. 90000km. Das Ruckeln aus dem Bericht kann ich auch bestätigen. Würde ich nicht wieder kaufen (gibt es ja auch nicht mehr). Hin und wieder gucke ich ihn mir bei Google Maps an. Da steht er nämlich immer auf der Straße :-)

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