Aufgrund Abgasreform auch hohe Kosten?

Fragen zum kauf eines Lada Niva´s

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Re: Aufgrund Abgasreform auch hohe Kosten?

Beitragvon Notausgangparker » 10. Oktober 2020, 11:51

AET hat geschrieben:Focus ist eh zur neuen Geschäftsleute-Bild-Zeitung geworden. :roll:
Reißerische Schlagzeilen, mit wenig Substanz dahinter.



Geworden?

Waren die doch schon zu Helmut Markworts Zeiten.
21214 Baujahr 2011 Euro 5 mit Prins LPG; kurzes VTG ; AHK 1,9; in Lada - Farbe 140 "Yashma"; Sterling Hochleistungsladeregler für AGM Exide; Permanentlüfter, Getriebeölwanne XL;

BMW R 100 GS, UAZ Hunter Bj. 2007 ( Baijah - Edition )

Gib einem Mann einen Fisch, und er wird einen Tag zu essen haben. Gib ihm eine Angelrute und er wird zuviel Bier trinken, sich in der Schnur verheddern, den Haken in der Nase stecken haben, ins Wasser fallen und hungrig und naß nach Hause gehen. Gib ihm eine Kiste Dynamit und er wird ein Dorf eine Woche lang mit Fisch versorgen.

Viele Grüße
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Aufgrund Abgasreform auch hohe Kosten?

Beitragvon Hipster » 10. Oktober 2020, 12:42

Da ich oft in Frankreich unterwegs bin, ist mir aufgefallen, dass da sehr viel weniger Status mit Autos verbunden ist. Fette SUVs und Limousinen sind kaum zu sehen. Es überwiegen günstige Kleinwagen von den französischen Herstellern. Gefühlt jedes fünfte Auto ist ein Dacia.


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Re: Aufgrund Abgasreform auch hohe Kosten?

Beitragvon Notausgangparker » 10. Oktober 2020, 15:10

Hipster hat geschrieben:Da ich oft in Frankreich unterwegs bin, ist mir aufgefallen, dass da sehr viel weniger Status mit Autos verbunden ist. Fette SUVs und Limousinen sind kaum zu sehen. Es überwiegen günstige Kleinwagen von den französischen Herstellern. Gefühlt jedes fünfte Auto ist ein Dacia.


Die Franzosen sind halt nicht so bekloppt wie die Deutschen, die geben mehr Geld für gutes Essen als für dicke Autos aus. Deshalb haben die bei Corona auch Rotwein und Kondome gehortet, und nicht Toilettenpapier :mrgreen:

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Re: Aufgrund Abgasreform auch hohe Kosten?

Beitragvon NivaDa » 10. Oktober 2020, 17:45

AET hat geschrieben:Artikel mal gelesen?

Ja.

Falls das für einen Niva gelten würde:
- Modell 2020, Listenpreis 15.000€ ergibt maximal 7.500€ Steuern pro Jahr.
- die 224 g/km CO2 liegen knapp am genannten Höchstbetrag, der aber durch den Listenpreis gedeckelt ist.

Mir ist schon klar, dass Deutschland und Frankreich nicht dasselbe Land sind und jeweils andere Regeln gelten.
Aber selbst wenn Deutschland sich daran nur ein bisschen, z.B. zu 10%, orientiert, wäre ein Lada schon ein echtes Luxusgut, was man sich erstmal leisten können muss.

Blöderweise setzen sich etliche Ideen ja doch irgendwann durch. Siehe Markus' Spritpreisprognose aus den 80ern ("kostet Benzin auch 2 Mark zehn...").

Naja, der Niva wurde schon öfters totgeredet. Die nächsten zehn oder zwanzig Jahre wirds ihn vermutlich doch noch geben, bevor man ihn aufgrund der Unterhaltskosten nicht mehr rentabel bekommt.

VG
Thomas
WAS212140 (EZ 06/2009, Euro4).
Hoch geschätzter Nachfolger bzw. Begleitfahrzeug von SR1, Star, S50, S51, ES150, TS150, ETZ251, P601, W353, WAS2101, B1000, Ascona B, Vectra B, E30, Golf1, Fiesta, Golf5, Golf7, Sharan2 und aktuell Passat GTE als formales Gegengewicht zum CO2 Kennwert des Nivas...
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Re: Aufgrund Abgasreform auch hohe Kosten?

Beitragvon Beddong » 10. Oktober 2020, 17:49

Naja, jetzt ist ja erst mal ne Verteuerung der normalen Neuzulassungen fällig...noch ein Grund mehr kein neues Auto zu kaufen! :mrgreen:
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