Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas achten?

Fragen zum kauf eines Lada Niva´s

Moderator: gcniva

Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas achten?

Beitragvon tulpinchen » 26. Juni 2015, 21:55

Stimmt. Wer das eine liebt, muss das andere mögen. .v.

Vielleicht könnten die Russen auch anders. Aber würden die Russen ticken wie die Japaner, sähe der Niva nicht mehr aus wie ein Russe. Vom Preis mal ganz zu schweigen.


Grüsse, Katja.
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon haase1970 » 26. Juni 2015, 22:47

Hallo Varajan,
deine Gedanken sind nüchtern korrekt, anhand deiner Gründe wird mein nächster Wagen wohl auch
ein Jimny, weil unter allen Gesichtspunkten die Preis/Leistung stimmt.

Wem das zu weich ist, tut sich einen Niva an.
Aber so hart bin ich nicht, daher denke auch ich über einen Wechsel nach.
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon wLADAmir » 27. Juni 2015, 04:08

Bei einem Dir bekannten Autohändler saß ich auch zuerst in einem Jimkny drin - für michh 3 Kleidergräßen zu klein.

Zum Glück :mrgreen:
Niva M[/url], ABS, Bj 2013: Schönheit aus Lettland, wurde sachte eingefahren. Mein Lebensabschnittsgefährt.
Niva M, Bj 2011: Pananiva, das Arbeits- und Geländetier, heldenhaft am 07.12.2013 im Nahkampf mit einen Panamera gefallen, nun dem Erwin vermacht.
Niva Kosak, Bj 1992: Jakov, unverbastelter 1600er mit Löchern in Dach, Arschbacken und Auspuff aber 2 neuen Schwellern
Niva L Bj 1990: Der Blaue Blitz, mit Voltyre laut wie die Sau, "brakes like a duck on a frozen lake"
Niva Bj 1989: машина, ein rostiger 1600er, in Unkenntnis seiner Schäden gekauft und nun seziert
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon christian@lada-ig.de » 27. Juni 2015, 06:51

Varajan hat geschrieben:Der Grund ist ganz einfach an einer einzigen Ursache zu finden....die Verarbeitungsqualität.

Was auch immer das sein soll....man liest ja viel darüber. Verarbeitungsqualität :shock:

Ihr geht von falschen Annahmen aus, und folgert dann richtig.

Ein Golf von 1985 ist ein Kind der 70er(Golf1), verfeinert mit dem Wissen der 80er. Ergebnis Golf II .

Ein Niva ist ein Kind der 60er !
Zwar ist der Niva erst 74 zu Ende gedacht worden, aber sein Fahrwerk/Getriebe etc. stammt in direkter Linie vom Fiat 124! Der begann 1966!

Der Niva ist also eine uralte Karre, die in den letzten fast 40 Jahren nur verschlimmbessert wurde. (Weiter unten formulier ich das noch mal nett)

Die für viele Menschen so wichtige Verarbeitungsqualität zeigt sich nicht im Vergleich Zahnstangenlenkung mit McPherson-Federbeinen, Fronantrieb und Verbundlenker HA (also Golf) zu Kugelumlauflenkung mit Dreiecksquerlenkern, Starrachse mit Schubstreben und Panhardstab ( Niva ).

Nö.

Auch nicht in Spaltmaßen. Oder Knistern von Kunststoffteilen. Es zeigt sich nach 10 Jahren Jagdbetrieb.
Und wenn man eine ordentliche Lada-Werkstatt in der Nähe hat, ist alles gut.
Wenn nicht, schraubt man selbst ( schon mal beim 1100er oder 1300 Golf die Wapu getauscht ? k.. ), oder der Niva stirbt. Früh. Aber nicht an "niva", sondern an Dummheit des Besitzers. Biliges Auto, billige Wartung...das hat schon beim R4 nicht funktioniert.

Wie sieht eigentlich ein VW nach 10 Jahren Jagdbetrieb aus ? Egal welcher.... Ich sach nur: Softlack k..

2005er Niva in ordentlichem Zustand werden noch mit gut 2000,-€ gehandelt. Damals kosteten die nicht mal 9000,- € neu. Das ist fast noch ein Viertel Restwert.

Der Niva ist ein neuer Oldtimer. Genau das ist der Reiz.

Wenn Du mal den NIva ohne Verschlimmbesserungen spüren willst, so lade ich Dich auf Probefahrt ein. Mit meinem neuwertigen 1984er 5000c im unrestaurierten Originalzustand.
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https://www.youtube.com/watch?v=gJSYeqXHm38
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon *42* » 27. Juni 2015, 06:59

Hallo,

man muss wissen was man will. Meiner hat jetzt über 90 000 km in 4Jahren runter und ich hatte außer die regulären Wartungsintervalle, keine Werkstattkontakte. Na gut der Auspuff ist der dritte oder vierte, wer zählt die schon bei LPG, aber das war das Gelände und nicht der Rost. Du siehst mit den selben Augen wie wir alle und du siehst das gleiche wie wir, doch wir ziehen unterschiedliche Schlüsse. Während du Angst hast vor Sachen die du nicht siehst, sehe ich den Gedanken, dass man sich auf wesentliches konzentriert hat. Das ist diese viel beschworene Ehrlichkeit des Autos. Es wird gar nicht erst versucht etwas zu verstecken, was du siehst ist was du kriegst. Wenn man hier viel mitliest, kann man schnell das Gefühl haben, dass das Auto mehr kaputt als heile ist. Du liest hier aber auch nur die Fehler-/ Problemthreads. So viele wie hier angemeldet sind und so wenige Probleme. Vom Geld will ich gar nicht erst anfangen, warte einfach bis du dir beim Jimny oder Duster mal die Nase zu tief in den Sand oder Wald steckst, was da so eine Plastikschürze kostet.

Nun geht es ja hier nicht darum dich zu bekehren oder um gekränkte Eitelkeiten, mir gehen nur diese ständige Schwarzmalerei auf die Nerven. Ich sehe das wie eine Freundschaft, man muss den andern nehmen wie er ist, muss ihn so akzeptieren mit all seinen Macken und natürlich sich manchmal bei seinen Verwandten für ihn entschuldigen aber man kann sich aufeinander verlassen und diese Ehrlichkeit ist mir das wichtigste und daher verzeihe ich viel.

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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon Epicuro » 27. Juni 2015, 07:48

Varajan hat geschrieben:Warum ist das so frage ich mich

Ich finde es einfach schade das Lada einfach so ein Auto verkauft das so schlecht verarbeitet ist. Obwohl es machbar wäre mit strengen Qualitätskontrollen im Werk, bei den Vorlieferanten und bei den Mitarbeitern das Auto erheblich zu verbessern ohne es zu verändern.


Du Fragst eienerseits "Warum" und nennst im selben Beitrag "Lada".
Lada und warum in einem Beitrag ergibt keinen sinnvollen Zusammenhang pl,, .

Varajan hat geschrieben:Aber in Russland ticken die Uhren anders als in Japan..... sehr schade.... ich hätte sooooo gerne einen Niva.
Gruß Jan


Haben die überhaupt funktionierende Uhren?? pl,, pl, vielleicht. Aber strenge Qualitätskontrollen???
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon Finn » 27. Juni 2015, 10:03

Ja: Molnia ist ne Uhrenmarke der Russen, die gar nicht mal so unzuverlässig ist (wenn man sie regelmäßig aufzieht...)


Ich glaube weniger, dass es dabei um schlechte/schlecht motivierte Mitarbeiter geht...
Die Konstrukteure und Ingenieure, die hinter dem Auto stecken haben nur nicht jeden Quark der Branche mit gemacht und wie Christian schon schrieb sind die Entwürfe relativ alt. Dafür ein einfaches und verhältnismäßig robustes Konzept.
Ich glaube nicht, dass heutige Autos besser verarbeitet sind. Das Material vielleicht (wenn das nicht auch mal aus dem selben chinesischen Werk kommt...) aber die Verarbeitung? Nur weil in "Westautos" mit viel Teppich, schwerem Schaum usw. hantiert wird, damit man nicht hört wies scheppert, und du nicht mal mehr eine Glühbirne wechseln kannst soll das Auto gleich besser sein... Ich weiß nicht...
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon haase1970 » 27. Juni 2015, 11:35

Zur Info:
Die meisten Jimny kommen aus Ungarn...
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon Varajan » 27. Juni 2015, 19:13

haase1970 hat geschrieben:Zur Info:
Die meisten Jimny kommen aus Ungarn...


Das stimmt nicht, der geschlossene Jimny kahm immer aus Japan, das Cabrio immer aus Spanien.

http://www.rad-ab.com/2013/07/26/wie-ko ... utschland/

Es kommen Suzuki Modelle aus Ungarn, der Jimny ist nicht dabei.
Der neue Vitara kommt wohl aus Ungarn.


Gruß Jan
Den Niva in seinem Lauf hält weder noch Rost noch Achsbruch auf.

SUZUKI Jimny Ranger "Style" auf DOTZ Dakar
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LADA NIVA coming soon....
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon Varajan » 27. Juni 2015, 22:01

Finn hat geschrieben:
Ich glaube nicht, dass heutige Autos besser verarbeitet sind. Das Material vielleicht (wenn das nicht auch mal aus dem selben chinesischen Werk kommt...) aber die Verarbeitung? Nur weil in "Westautos" mit viel Teppich, schwerem Schaum usw. hantiert wird, damit man nicht hört wies scheppert, und du nicht mal mehr eine Glühbirne wechseln kannst soll das Auto gleich besser sein... Ich weiß nicht...



Doch, das sind sie was natürlich die Wartung und Reparatur aufwändiger gestalten....keine Frage aber grundsätzlich muss mann bei einem halbwegs guten Auto nicht innerhalb von 60tkm alle Fahrwerkskomponenten 2mal ersetzen.

Das Autos von heute Teppich haben ist ja ein verzichtbares Detail und hat keinem Einfluss auf die Geländetauglichkeit. Für ein Alltagsauto OK, in einem Jagt und Forstauto unbrauchbar....wenn man nicht wie der Jimny Ranger eine einknöpfbare Plane hat.

Was ich mit der Qualität meine, grundsätzlich dauert es genau so lange eine Schraube schief einzudrehen wie sie gleich gerade einzudrehen aber gerade Schrauben sucht man beim Niva vergebens.

Der Lada könnte schon um Welten besser sein wenn vorhandenes Material vernünftig zu einem Auto zusammensetzt.
Das Ärgert mich, und ich finde es für Lada traurig das der Niva aus diesem vermeidbaren Grund weit hinter seinen Möglichkeiten bleibt......und ich will trotzdem einen Niva haben.....

Gruß Jan
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon wLADAmir » 27. Juni 2015, 22:09

Varajan hat geschrieben:aber gerade Schrauben sucht man beim Niva vergebens.


:?:
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon Finn » 27. Juni 2015, 22:12

Also dann hast du in nem anderen Auto gesessen als ich.
Du tust ja, als würden dort nur einarmige Doppellinkshänder arbeiten...
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon haase1970 » 27. Juni 2015, 22:49

Also,....
wenn Du trotzdem einen Niva haben willst, sollten wir uns vielleicht unterhalten...
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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon *42* » 28. Juni 2015, 05:57

Varajan hat geschrieben:Doch, das sind sie was natürlich die Wartung und Reparatur aufwändiger gestalten....keine Frage aber grundsätzlich muss mann bei einem halbwegs guten Auto nicht innerhalb von 60tkm alle Fahrwerkskomponenten 2mal ersetzen.Gruß Jan


Wo hast du die Erfahrung her? Wenn man 60Tkm nur Holz aus dem Busch zieht vielleicht, aber dann sollte man eher über einen Traktor nachdenken. Wer den Niva als Alltagsauto verwendet, wird diese Aussage nicht teilen. Wie gesagt bei mir sind es 90tkm ohne große Ausfälle oder Austauschaktionen.

Wo durch wurdest du so frustriert?

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Re: Worauf sollte man beim kauf eines gebrauchten Nivas acht

Beitragvon christian@lada-ig.de » 28. Juni 2015, 07:36

Gruß
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