Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09)

Reiseberichte, Ausflüge, etc. Am liebsten mit reichlich Bildmaterial!

Moderator: gcniva

Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09) noch Plätze f

Beitragvon csc » 30. August 2018, 13:39

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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09) noch Plätze f

Beitragvon Pilz » 30. August 2018, 13:51

Gut...
Kompressor habe ich für 12V, den TMax 72. Dann brauchst du Christian keinen Wandler besorgen. Der reicht auch für unsere Reifengrösse. Tarp packe ich auch ein.
Reisepasskopie kommt nachher auch, den habe ich nämlich gerade just im Moment erst abholen können.

Grüsse
Stefan
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09) noch Plätze f

Beitragvon powdersnow » 31. August 2018, 09:13

Pilz hat geschrieben: Tarp packe ich auch ein.

Sehr schön! omm

Ob wir Planen brauchen werden ist noch unsicher, trotz dem enormen Regenmangel der letzten Monate sieht es weiter nicht wirklich feucht aus:


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Regentanz tanzende Grüße Jakob
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09) noch Plätze f

Beitragvon csc » 31. August 2018, 10:27

Wie sieht es mit Kettensäge / Axt aus ? CB Funk werden wir bei der kleinen Gruppe nicht brauchen, oder ?
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09) noch Plätze f

Beitragvon powdersnow » 31. August 2018, 11:44

csc hat geschrieben:Wie sieht es mit Kettensäge / Axt aus ?

Fichtenmoped bringt Romi, Axt ich... eine Zweite Hacke ist aber nie verkehrt.
csc hat geschrieben:CB Funk werden wir bei der kleinen Gruppe nicht brauchen, oder ?

Ja, werden wir nicht wirklich benötigen diesmal.


Gruß Jakob
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09) noch Plätze f

Beitragvon powdersnow » 23. September 2018, 15:52

Besser hätte die letzte Tour der Saison nicht sein können, einfach nur herrlich! üiiii

Trotz sehr unterschiedlichen Fahrzeugen eine sehr harmonische Tour mit hochsommerlichem Wetter mitten im Herbst uuuu

Großen Dank an alle Beteiligten, ausführlicher Bildbericht folgt... kommt erst mal alle gut zu Hause an! omm

Hier mal ein paar erste Eindrücke:


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Grüße aus den jetzt herbstlichen Transkarpaten, Jakob
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09)

Beitragvon Pilz » 23. September 2018, 21:10

Hallo Jakob
Schöne Bilder sinds, aber zu wenig. ;-)

Christian, Kai und ich sind jetzt auf dem Autoreisezug und warten darauf dass er endlich losfährt.
Schade dass die Woche so schnell um war. Ich hatte kurz hinter der Grenze, als wir noch von den Ausläufern der Karpaten flankiert wurden, schon wieder Fernweh.

20180923_214343-1024x576.jpg
20180923_214343-1024x576.jpg (143.87 KiB) 351-mal betrachtet


Schön wars...
Stefan
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09)

Beitragvon phobia » 13. Oktober 2018, 16:17

wow, super schöne Bilder!
Da hab ich ja wieder einiges verpasst
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09)

Beitragvon powdersnow » 13. Oktober 2018, 22:18

phobia hat geschrieben:Da hab ich ja wieder einiges verpasst

Absolut!
Aber darfst jetzt noch mal "dabei sein", bei der Bildgeschichte:

TAG 1 und Anreise


Christian, Kai und Stefan reisen mit dem Autoreisezug von Prag nach Hummene und fahren dann noch 60km in das Hotel.

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Bayrisches Frühstück ih,, ... das Omlett gibt deutlich mehr her _..,

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... beim Provianteinkauf im Supermarkt...

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Autos mit allen möglichen Betriebsstoffen für Fahrzeug und Lenker aufgefüllt fahren wir einige Kilometer Asphalt und biegen dann direkt ins Grüne ab.

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Die sommerliche Trockenheit haltet sich bis in den Herbst hinein, kein Tag ohne Staub.

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In den schönen dichten Wäldern finden wir zum Glück noch Bodenfeuchte, und natürlich anspruchsvolle Steilhänge:

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Alle meistern den Hang, außer ich, Benzinpumpe versagt. Bin dann die Umfahrung ohne Probleme hoch gefahren, doch wenig später als es wieder steiler wurde...

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Neben drei Nivas, einem großen Landcruiser und zwei Patrols ist diesmal auch ein AMG- G mit Tibusachsen dabei:

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... der Fahrer hat einen sehr beherzten Gasfuß .,.

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Wir fahren einen Holzrückeweg den Hang hinauf, einmal steil, dann steiler, jedenfalls durchgehend mit reichlich Ästen quer und längs.

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So weit so gut, (noch) keine Schäden durch die Äste...

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... doch meine Benzinpumpe versagt schon wieder. :|

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Oben ist so wie so Mittagspause geplant, also zieht mich Viktor im AMG einfach schnell hoch. Und die Betonung liegt auf SCHNELL!! :shock:

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Die paar hundert Pferde gallopieren los und der Niva dahinter hebt fast ab o..

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Es folgen banne Sekunden hinter dem Lenkrad, doch zum wirklich Spur wählen ging so wie so alles zu schnell. Die Äste flogen nur so durch die Luft und brachten nur durch viel Glück keinerlei Schaden...

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... dafür hatte ich einen Puls wie schon lange nicht mehr in einem Niva k..

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Das letzte Stück schafft die Benzinpumpe großteils...

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... doch dann gab es einen zweiten Test der Stossstangenfixierung .,,.

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Wir erreichen das obere Ende vom Wald und nutzen die schöne Lichtung für eine kurze Pause.

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Stefan muß die blaue Querstrebe ausbauen... also was davon nach dem ersten Anstieg übrig ist.

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Benzinpumpe ist soweit unauffällig (und gerade erst getauscht wegen ähnlichem Symptomen)... also mal sehen wie es weiter geht...

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Als alle gesättigt sind fahren wir weiter, jetzt dem großteils lichtem Kamm folgend:

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Ab hier geht es deutlich bergab...

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... und ein Stück unter Starkstrom:

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Normal stets rutschig, derzeit wie Beton, und sehr staubig. Doch die vielen Spurrinnen sind trotzdem zu tief für Niva, also muß dazwischen balanciert werden.

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An einer Stelle kam Christian (glaube ich, oder war es doch Kai?) bisschen zu weit nach Rechts:

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Bergung durch Stefan ging ganz schnell omm

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Dezentes Gefährt kommt uns entgegen:

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Auch unten in der Ortschaft angekommen bleibt es staubig:

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Wir queren einmal durch...

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... um dann kurz die Reifen zu benetzen:

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Wir folgen jetzt dieser Pipelinetrasse aus den 80-gern bis ins nächste Tal.

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Obwohl sehr trocken findet Dario im Patrol GR endlich ein nennenswertes Gatschloch:

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... wenn auch nicht beabsichtigt _::

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Egigijus zieht ganz leicht mit dem Landcruiser hinten an und schon geht es weiter.

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Kurze Pause. Benzinpumpe macht nach wie vor Probleme an steilen Hängen. Da erst kürzlich der Stössel neu kam einen Versuch wert, denken wir. Also nehmen wir eine der beiden Dichtungen vom Stösselhalter heraus. Mit etwas Dichtmasse wieder eingebaut kann der Stössel die Membranen jetzt mehr spannnen.... bald erfahrt ihr ob es nun aus eigener Kraft bergauf geht... omm

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Größer könnte der Gegensatz kaum sein, doch bisher läuft es gut mit dem riesigen G zwischen den Nivas und Co. ,,..

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Staub wo eigentlich schmieriger Gatsch sein sollte... :roll:

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... doch der ist zu Beton erstarrt:

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Wir sehen uns den Abschnitt erstmal genau an, wird nicht einfach werden, wollen es aber probieren.

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Dank Einweisung und genügend helfenden Händen kommen hier alle ohne Winde durch. 8)

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Romi "baute" aber auch eine fahrbare Spur _..,

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Die Trasse wird wieder trockener, dafür immer stärker verwachsen.

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Schon bei Abenddämmerung erreichen wir den ersten Zeltplatz, mit schöner Aussicht:

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Zelttaufbau, Test von Neuem und ein Bier ...

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dann ruft Andrew schon zum Essen:

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Der wohl größte Flachmann überhaupt ii.. ... befüllt mit äußerst edlem Selbstgebrannten...

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Es folgt ein sehr lauer erster Abend unter den schönen Karpatensternenhimmel bei völliger Windstille uuuu

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.... bald gehts weiter...

Gruß Jakob
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09)

Beitragvon Fanto » 14. Oktober 2018, 09:54

Das`ma n Flachmann!!!
So viele Rückenschmerzen gibts auf der ganzen Welt nicht.
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09)

Beitragvon powdersnow » 15. Oktober 2018, 00:47

Fanto hat geschrieben:So viele Rückenschmerzen gibts auf der ganzen Welt nicht.

.,. ... sicher ist sicher _..,

TAG 2:


Der erste Morgen im Grünen war sommerlich: sonnig, warm und trocken omm

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Vor Acht weckte uns die Sonne, Abfahrt ganz gemütlich um zehn Uhr... ,,..

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Gerade erst los gefahren kam Kai in eine falsche Spur...

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... Stefan durfte wieder mal Bergen.

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Gekonnte Pose ,,..

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Wir folgen der Trasse weiter hinunter, großteils hart durchgetrocknet.

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Die folgende Ortsstrasse bekommt eine neue Brücke, das Provisorium verlangt genaues Einlenken:

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Wir fahren kurz auf Asphalt, tauchen aber schnell wieder ab.

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Am Gegenhang noch mal kurz der Starkstromtrasse folgend geht es wieder bergauf.

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Für Mitte September noch sehr grüne Vegetation, kein Wunder bei der anhaltenden Wärme.

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Etwas weiter oben, wo es flacher wird, endlich einige Gatschlöcher omm

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Auf so eine Polonina (Alm) wollen wir heute noch hinauf...

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... und wir machen gut Höhenmeter.

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Beide Fahrzeuge werden im selben Massstab dargestellt k..

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Die Trittbretter vom GR hatten endgültig genug und mussten demontiert werden.

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Stefan im fast neuen Niva bei den steilsten Passagen am Limit, durch volle Beladung und normaler Untersetzung.

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Christian ebenfalls gut beladen, aber Dank kürzerer Untersetzung stets noch einige Reserven.

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Im Landcruiser sorgt ein großer Benzinmotor für ausreichend Kraft. Der Wagen ist ein Eigenimport von USA nach Litauen. 8)

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Der "alte" Vergaserniva braucht keine kürzere Untersetzung, die kürzeren 4.3 Diffs. und es liegt, im Gegensatz zu den Einspritzern, schon bei 1500U/min genug Kraft an. .v.

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Die acht Zylinder schaffen den Hang wohl selbst im Standgas ö.,

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Oben angekommen eine kleine Pause...

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... bei Wetter wie es selbst im Hochsommer selten ist. Tiefblauer Himmel, beste Fernsicht und völlige Windstille, selbst am Gipfel. Dazu äußerst warm, und das schöne weiche Licht der tiefen Herbstsonne omm

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Romis Patrol ist nur wenige Jahre älter als der G.

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Ein paar Heidelbeeren finden wir noch, doch das meiste ist inzwischen abgeerntet. Auch gibt es keine Pferde und Schafe mehr auf den Poloninas, Abtrieb war vor zwei Wochen.

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Nach einigen Kilometern mit viel Aussicht geht es wieder in den Wald...

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... wo prompt Gatschlöcher auf uns warten:

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Noch ein kurzer freier Abschnitt...

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... dann folgt der zweite Abschnitt im Wald. Diesmal steil und steinig.

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Nach steiler Abfahrt folgt steiler Anstieg. Romi kraxelt so langsam möglich hoch, dann probiert es Stefan.

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Geht Anfangs gut vorran, wenn auch notwendigerweise mit etwas viel Geschwindigkeit.

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Leider hörte man schon nach dem 1/3 ein lautes Klong...

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... hier dann ein Zweites und der Vortrieb war weg. Wir hatten den Erstverdacht eines kaputten Hinterachsdiff., welcher sich später auch bestätigte... nicht nur...

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Christian fuhr schön langsam hoch, ganz ohne Schlupf, kurzem VTG sei Dank. omm

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GR brauchte drei Anläufe, mit gesperrter Hinterachse und etwas Schwung klappte es.

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Ab jetzt geht es fast nur bergab, Stefan fährt bis auf zwei kurze Stellen alles aus eigener Kraft mit Vorderachsantrieb.

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Dieser Fels war sogar beim Tibus G knapp, mit Niva muß man da schon Aufpassen nicht zu Kippen beim Überfahren ö.,

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3...2...1... ii..

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Nicht mehr ganz lupenreiner Himmel ih,,

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Kurz vor Erreichen der Ortschaft eine Lagebesprechung. Ersatzdiff. ist am Weg hier her, jetzt wird versucht die letzten drei Kliometer zur Werkstatt zu fahren...

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Prompt als wir auf Asphalt kommen blockieren plötzlich beide Achsen:

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Wir vermuten das sich in der HA etwas verkeilt hat und Romi versucht mit Patrol zu ziehen. Doch schnell blockiert wieder alles. Also bauen wir die hintere Antriebswelle aus. Natürlich Gleichlauf, also einseitig beide Längslenker der Achse lösen...
Danach zieht Romi Stefan noch mal, leider wieder nur wenige Meter bis zum Stillstand. Jetzt ist klar, auch das vordere Diff. ist defekt.

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Genau auf einer Brücke kommen wir zum Stehen und müssen eine Zwangspause einlegen. Erstmals kommt ein Abschleppwagen für einen Niva auf Tour :shock:

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Romis Mittagsjause duftete eindeutig am Besten:

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Die nicht gerade dünnwandige Hinterachse wurde an zwei Stellen von innen Aufgesprengt:

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Ich bringe die restliche Gruppe zum heutigen Zeltplatz, über einem Pass. Romi und Stefan warten einstweilen auf den Abschleppwagen.

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Bei letzten Sonnenstrahlen erreichen wir den Zeltplatz direkt am Fluß.

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Als ich zurück kam war Niva schon halb zerlegt und die Diffs. unterwegs.

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... und die kaputten Diffs. begutachtet. Wie immer scheiterte es an der Qualität der neuen
Satelitenrädern. :(

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Hinterachse wurde geschweisst...

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Sehr auffällig das dieses Problem nur bei neuen Nivas, dafür da regelmäsig auftritt.

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Stilechte Schraubgarage welche uns wieder mal große Hilfe bot. Schon vor Mitternacht war alles erledigt und wir am Zeltplatz. uuuu

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Raumwunder Niva: 2,10 ebene Liegefläche für eine Person und ausreichend Stauraum:

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Neue Differentiale:

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Niva läuft wieder, also auf zur Gruppe.

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Am Zeltplatz angekommen Essen wir noch und Trinken ein Bier, doch dann ruft der Schlafsack.

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... bald gehts weiter...


Gruß Jakob
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09)

Beitragvon Fisch » 15. Oktober 2018, 05:39

Guten Morgen Jakob!

- Danke für die fantastischen Bilder!
- Hier stimmt einfach alles!!!
- Abenteuer, Landschaft, Bildqualität!
üiiii

Danke fürs Teilhabenlassen!
omm

Lieben Morgengruss - so kann die Woche starten .v.
Fisch
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09)

Beitragvon powdersnow » 15. Oktober 2018, 20:13

Fisch hat geschrieben:- Danke für die fantastischen Bilder!
- Hier stimmt einfach alles!!!
- Abenteuer, Landschaft, Bildqualität!
Danke fürs Teilhabenlassen!

Immer gerne! Bilder sind mal wieder eine Auswahl von allen Mitfahrern, also mit verschiedensten Geräten gemacht. Ich habe zur Zeit leider nur mein Handy zum Fotografieren und Filmen, das größte Manko ist aber zum Glück der fehlende Zoom.
Abenteuer bieten die Transkarpaten ganz von selbst, immer wieder. Landschaft und überhaupt Alles sieht jetzt, mit der tiefen Herbstsonne, noch mal besser aus. Wir hatten enormes Glück mit dem Wetter und erlebten quasi täglich schönstes Licht und spektakuläre Abendstimmungen... geht eh schon weiter omm


TAG 3:

Über Nacht wurde die Wiese und Alles darauf richtig nass. ,,..

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Die Sonne kommt jetzt, Mitte September, erst recht spät. _::

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Nur eine kleine Stelle bekommt früher Sonne, also gleich mal das Zelt zum Trocknen umgestellt .,.

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Dampfendes Dachzelt

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Sehr scharfe Kontraste (,..

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Zeit für Abfahrt, auch wenn noch nicht ganz trocken :|

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Doch wir kommen nicht weit. :shock:
Gleich nach der ersten Flussdurchfahrt ging Christians Niva aus. .,,.
Also Sicherungen, Sensoren usw. Prüfen...

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Eine seitliche Sicherung (Steuergerät) wurde ersetzt, auf zur Tankstelle omm

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Nebenan wird vor Altem Neues geschaffen- Blockhäuser ii..

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Hier, an der Tankstelle, ist der G wirklich groß. Durstig wie ein LKW ö.,

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Durch die Ortschaft ...

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... mit staubfreien Asphaltstrassen k..

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Eine der ältesten Holzkirchen in den Karpaten. Leider stark baufällig, die Schindeldeckung hat schon einige Löcher :cry:

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Eine prachtvolle Zeder .v.

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Es folgt ein kleiner Pass...

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... doch wir kommen nur den halben Weg hoch. Christians Niva ging wieder aus und jetzt fliegt sogar eine doppelt so starke Sicherung sofort. :|
Zwei Stunden probieren wir alle möglichen Sensoren, Kabel, Kontakte, Relais,... durch, ohne Erfolg. :|
Ein Abschleppwagen (schon wieder! o.. :shock: o--. ) ist am Weg.

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Es ist bekannt das der Niva im Laufe der Jahrzehnte immer mehr Kabel und Relais bekam, doch stets nur halbherzig dazu platziert montiert wurde. In diesem Fall kam der Kabelstrang uA zur Lima führend dem Krümmer zu nahe und es folgte sporadischer Kontakt bei Unebenheiten zur Krümmermasse. Sobald entdeckt leicht zu beheben, doch finde das erst mal! Hatten Geschwindigkeitssensor usw. samt Verkabelungen geprüft, alles gut.

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Der Motorraum ist bis aufs letzte Eck ausgefüllt, auch Gasanlage ist verbaut.

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Weiter läuft die Fehlersuche per Lichttest...

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Wenige Meter neben der Strasse große Mengen an Steinpilzen. Heuer gibt es derzeit besonders viele Pilze und Schwammerl in den Transkarpaten.

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Zelttrocknung in der Mittagssonne 8)

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Nach Jause suchte Stefan weiter und fand den Fehler. Im selben Moment kam der Abschleppwagen an! ii.. .,. pl,,

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Also Abschlepper wieder Heim geschickt und die Problemstelle beim Krümmer entschärft. (Links der dunkle Fleck ist von Kabelkontakt/ Kurschluß)

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Ein Elektriker beim Pfuschen im Urlaub ih,,

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Muuhh

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Typisches Straßenbild: mehr Holztransporter als PKW

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Über zehn Jahre wird hier schon an einem Wasserkraftwerk gebaut, bald könnte dieses ans Netz gehen...

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Wir Schlengeln uns eine steinige Straße den Berg hinauf...

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Unten ist längst die Sonne verschwunden, hier heroben ist die goldene Stunde noch voll im Gange omm

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Es folgen ca. 20 Kilometer am offenen Höhenrücken bei grenzgenialen Lichtverhältnissen. Hier eine kleine Auswahl der Fotoausbeute:

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Eigentlich müssen wir dankbar sein das Christians Niva heute zwei mal Streikte und viel Zeit vernichtete, nur so kamen wir in diesen besonderen Genuß bei solch einem Licht und Umgebung zu fahren .v.

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Grenzstein aus K&K Zeiten...

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Inzwischen wird es recht dunkel, doch weiterhin mit prächtigen Farbenspiel im Westen.

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Die Gruppe fällt auseinander, auf den letzten Kilometern zum Zeltplatz.

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Die letzten Meter sind mit reichlich Verschränkungstellen gespickt, ohne Tageslicht ist es deutlich schwerer die richtige Spur zu wählen.

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Angekommen zaubert Andrew in Windeseile Viel und Gutes aus dem Dreibein...

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... befeuert mit trockener Bergfichte und Wacholder omm

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Es folgt ein sehr lauer windstiller Abend auf knapp 1700 Meter Höhe.



bis bald, Gruß Jakob
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09)

Beitragvon Fanto » 15. Oktober 2018, 20:45

Danke Jakob.
Multi(02/2009)87000Km:Zweimaliger Karpatenveteran/Alpencrosser/kurzes VTG/Winde/BJS/perm Lüfter/Rockslider/Autom100% SperreHA/Lima oben;Deutz F2L612/5NK Baujahr 57 ; REX RS450 23`800 Km Baujahr 2006;Ichnehmmichauchnichtimmersoernst
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Re: Karpaten Septembertour 2018 (16.09- 22.09)

Beitragvon michaniva » 15. Oktober 2018, 23:09

Klasse Bilder!

Grüße Micha
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