Bremsen rubbeln

Na.. die Bremsen halt

Moderator: gcniva

Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon DeutzDavid » 7. Dezember 2018, 10:01

peregrino hat geschrieben:
Wie würdet Ihr gegenüber dem Händler auftreten?

Es gibt viele Möglichkeiten, Nachbesserung fordern u.s.w.,dazu wird sicherlich noch was geschrieben!
Meine Meinung: keinen Fuß mehr in den Laden setzen,ignorieren,und als Lehrgeld abschreiben,wer 65 Glocken für mal kieken und rumspielen an den Bremsen abkassiert? pl,, pl,, pl,,


Umsonst macht es auch keiner aus dem Forum...

Man muss auch fair bleiben. Wenn das Bearbeiten der Bremsbeläge keine Wirkung zeigt, muss man sie entweder tauschen oder die Bremse mal richtig freifahren. Ich denke nicht das die Werkstatt "nix" gemacht hat, die haben schließlich auch was zu verlieren.



Kannst nochmal probieren, 2km-3km mit etwas angezogener Handbremse zu fahren, damit sich das alles mal freifährt. Ansonsten mal andere Trommeln und Beläge probieren
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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon peregrino » 7. Dezember 2018, 11:09

Umsonst macht es auch keiner aus dem Forum...

Ne kostenlos! k..
Da muss ich widersprechen! Für son bisschen pille-palle (wenn nicht grad die Scheiben raus müssen) nimmt kaum einer was,so wie ich die Burschen kenne uuuu ! Bestes Bsp. Christian, das macht er so neben bei bei jeden dritten auf der Fettparty mit!
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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon Dolmen » 8. Dezember 2018, 22:31

Kurzer Zwischenstand:

Heute der freundlichen Einladung eineses Forenmitglieds gefolgt und die Bremsen angeschaut. Das Ergebnis:

Die Beläge sitzen locker und auch umgedreht so wie es sein soll. Dennoch lässt sich das Rad nur schwer drehen. Am linken Rad sind die Beläge ungleichmäßig abgefahren! Der Verdacht liegt nahe, dass ein Bremskolben nicht richtig funktioniert!?

Aufgrund der Sägezahn abnutzung der vorderen Reifen haben wir von vorne nach hinten gewechselt. Das Geräusch beim Bremsen ist jetzt immernoch da! Kann das auch vom Bremskolben kommen?

Die Trommel hinten sieht sehr gut aus.

Was meint Ihr ?


Gruß

Andreas
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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon peregrino » 9. Dezember 2018, 06:01

Der Verdacht liegt nahe, dass ein Bremskolben nicht richtig funktioniert!?

Beim 2017 eher unwahrscheinlich aber trotzdem prüfen,wie sie ausschauen und ob sie leicht ausfahren und sich wieder rein dücken lassen.(ein Stück Holz zwischen legen),heht auch so:
https://www.youtube.com/watch?v=Qs6bq3a ... 6&index=14
Dann bleibt die Scheibe,hat sie Verfärbungen durch Hitze? Dreht sich das Rad gleichmäßig oder ungleichmäßig schwer?
Kannst du alles ausschließen als Fehler bleibt ja nur noch die andere Einheit Hauptbremszylinder, BKV, ABS. Bei dem HB Zylinder würde es mich nicht wundern wenn der nen Schuss weg hat.
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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon Dolmen » 20. Dezember 2018, 21:52

Hallo,

der Händler hatte dann wieder nur neue Bremsbeläge eingebaut um festzustellen, dass sich nichts geändert hat. Anschließend wurden neue Scheiben eingebaut. Nachdem das auch nichts brachte, haben Sie dann Probeweise neue Trommeln reingemacht, was auch nichts gebracht hat.

Nochmal zum Geräusch:

Gefühlt kommt das Geräusch schneller, wenn er etwas gefahren wurde. Beim Bremsen mit getretener Kupplung "ratterte"etwas, was dann kurz vor Stillstand wieder weg ist. Das ganze ist aber nicht so laut und lässt sich nur schlecht Aufnehmen. In etwa so, als wenn man ein Stück Gummi an einer Fahrradspeiche entlang laufen lässt.

Ich bin grad etwas am Verzweifeln...Vielleicht habt Ihr ja noch Ideen?

Gruß

Dolmen
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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon Holschi » 21. Dezember 2018, 04:27

Laut Signatur hast Du einen 2017er. Wäre es da nicht möglich das das ABS-Steuergerät eine Macke hat und das "rubbeln" verursacht?
Wer vor Dreck Angst hat, der hat auch Angst vor Seife.

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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon peregrino » 21. Dezember 2018, 04:43

der Händler hatte dann wieder nur neue Bremsbeläge eingebaut um festzustellen, dass sich nichts geändert hat. Anschließend wurden neue Scheiben eingebaut. Nachdem das auch nichts brachte, haben Sie dann Probeweise neue Trommeln reingemacht, was auch nichts gebracht hat.

Das ist leider die gängige Praxis.
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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon nivalex » 21. Dezember 2018, 14:22

Dolmen hat geschrieben:Dennoch lässt sich das Rad nur schwer drehen. Am linken Rad sind die Beläge ungleichmäßig abgefahren!

Was ist denn daraus geworden? Wenn da was klemmt merkt man auch kleine Unebenheiten bzw. reibt das unnötig und auch die neuen Scheiben sind bald wieder hin. Der gesamte Bremssattel muss sich außerdem in den Halteklammern seitwärts bewegen können (ist ja bestimmt bei 2017 auch noch so).

Hast du wirklich selbst gesehen, dass neue Beläge bzw. Scheiben drin sind? Verdächtig, wenn sich so überhaupt garnichts ändert...
Wurde das Verhalten am Bremsprüfstand reproduziert? Dann wüsste man ja schonmal ob vorne oder hinten. Sonst gehe mal zu einer richtigen Werkstatt die sowas hat (oder nett beim TÜV fragen?).

Grüße Alex
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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon christian@lada-ig.de » 21. Dezember 2018, 15:09

Bei den letzten die ich in den Fingern hatte, waren die Trägerplatten zu groß. Die klemmten den Sattel fest :roll:
Ich nehm da die Flex und bring die in Form...wer das nachmacht ist selber Schuld :wink:
Gruß
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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon Dolmen » 21. Dezember 2018, 18:02

Ja, Beläge, Scheiben und Trommel sind neu. Beläge sitzen locker drin. Das Rad lässt sich auch deutlich besser drehen. Ich habe vorhin die Bremse auseinandergebaut und das geprüft. Auch die Bremskolben lassen sich von Hand reindrücken.

Frage: Wenn der Sattel unten ist und die Bremskolben drin, müssen dann alle Kolben gleichmäßig ausfahren - wenn man das Bremspedal einige male tritt?

@Christian, wo Drückt die Trägerplatte denn dagegen? oben gegen den Sattel? Wenn ich am Sattel rüttle, wackelt er etwas hin und her.
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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon nivalex » 21. Dezember 2018, 18:24

MIt Trägerplatte wird die Rückseite der vorderen Beläge gemeint sein. Das das neuerdings klemmen soll, hat man ja hier schon öfters gehört.

Auf ganz gleichmäßig ausfahren würde ich nicht wetten, es sollte halt nicht z.B. nur ein Kolben komplett schwer gehen. Rauspumpen dann besser wieder montiert mit Belägen an der Scheibe. Und vor der ersten Fahrt mehrmals pumpen bis normaler Pedaldruck da ist, sonst geht das Bremspedal anfangs ins Leere bis die Kolben wieder ausgefahren sind :idea:
Der Bremssattel muss sich dann beim Ausfahren der Kolben seitwärts bewegen - die Kontaktfläche zu den beiden Klammern kann man da mit ganz wenig Bremsenpaste schmieren, wenn eh schon alles auseinander ist.
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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon safroe » 23. Dezember 2018, 11:27

christian@lada-ig.de hat geschrieben:Bei den letzten die ich in den Fingern hatte, waren die Trägerplatten zu groß. Die klemmten den Sattel fest :roll:
Ich nehm da die Flex und bring die in Form...wer das nachmacht ist selber Schuld :wink:


Jo, die Ferodo-Dinger von AET passen auch nicht genau.
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Re: Bremsen rubbeln

Beitragvon BabuschkasEnkel » 23. Dezember 2018, 12:12

safroe hat geschrieben:
christian@lada-ig.de hat geschrieben:Bei den letzten die ich in den Fingern hatte, waren die Trägerplatten zu groß. Die klemmten den Sattel fest :roll:
Ich nehm da die Flex und bring die in Form...wer das nachmacht ist selber Schuld :wink:


Jo, die Ferodo-Dinger von AET passen auch nicht genau.


Une bevor ein falscher Eindruck vom Niva und seiner Ersatzteilversorgung entsteht, ATE-Beläge für meinen Bulli durfte ich auch schon anpassen ioi.
Gruß Philipp


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und demnächst wieder mit dem T4 syncro 1997; 2,4l AAB "Pepperone"
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